Von der Idee zum MVP in 25 Tagen. Für Industrial Automation & Engineering.
Du hast einen Use Case, wir liefern die digitale Lösung. Keine monatelange Konzeptphase, sondern ein echtes digitales Produkt, mit dem deine Teams sofort arbeiten können.
Du hast einen Use Case, wir liefern die digitale Lösung. Keine monatelange Konzeptphase, sondern ein echtes digitales Produkt, mit dem deine Teams sofort arbeiten können.
Industrieunternehmen haben heute mehr Digitalisierungsideen als je zuvor – aber wenig Kapazität, sie schnell zu validieren. Das Ergebnis: Konzepte verstauben, Budgets werden für die falsche Lösung gebunden, und intern fehlt der Nachweis, dass eine Idee überhaupt trägt.
Ein digitaler MVP im industriellen Kontext ist kein Experiment. Er ist ein strukturiertes Entscheidungsinstrument: Erst prüfen, dann investieren.
Klassisches Projektvorgehen:
MVP-Ansatz mit OPEN:
Kein agiles Chaos, kein Scope-Creep. Unser Prozess ist transparent, überprüfbar und auf Industrial Use Cases ausgelegt.
Wir entwickeln gemeinsam Klarheit: Was soll der MVP leisten? Was nicht? Welcher Scope ist in der Zeit realistisch umsetzbar?
Engineering-getrieben, agil und mit regelmäßigen Check-ins. Du siehst Fortschritte, nicht Folien.
Live-Präsentation, Auswertung des Nutzerfeedbacks – und eine klare 90-Tage-Roadmap für die nächsten Schritte.
KI-gestützte Entwicklung ist fester Bestandteil unseres Engineering-Prozesses – kein Experiment, sondern ein strukturierter Ansatz.Wir wissen genau, wo KI sinnvoll beschleunigt. Und wo Senior Engineers die Qualitätssicherung übernehmen müssen.
Alle Prototypen sind in 10–25 Tagen als funktionierende MVPs umsetzbar. Habt ihr einen ähnlichen Use Case? Wir besprechen ihn kostenlos. Euer Use Case ist nicht dabei? Kein Problem – wir prüfen jede Idee auf MVP-Tauglichkeit.
Digitale Arbeitsanweisungen für Maschinenführer*innen und Montagekräfte: Schritt-für-Schritt-Guides, Foto-/Video-Anleitungen, Abnahme & Dokumentation, Variantensteuerung. Fehler reduzieren, Prozesse standardisieren – in Wochen, nicht Monaten.
Eine UI, die Maschinendaten visualisiert und einfache Trendanalysen mit Grenzwerten, Alerts und Risikoindikatoren ermöglicht. Frühwarnsystem testen, bevor KI oder Big Data eingeführt werden.
Papier-Protokolle durch digitale Prüfschritte ersetzen: Fotos direkt an Bauteile hängen, vollständige Dokumentation und regelbasierte Fehlerklassifizierung. Saubere Daten, mehr Prozessstabilität ab Tag 1.
Ein Dashboard, das Lauf-/Stillstand, Störungsgrund und Live-Auslastung aller relevanten Maschinen auf einem Screen zeigt. Shopfloor-Transparenz ohne teure MES-Einführung.
Sensorwerte (Temperatur, Druck, Vibration, Feuchte) als Live-Charts mit Logik für Auffälligkeiten und Exportfunktionen. Daten nutzbar machen, bevor eine große Plattform gekauft werden muss.
Servicebericht, Ersatzteile, Fotos und Unterschrift direkt im Feld erfassen – statt auf Papier. Von analog auf digital in Wochen, nicht Monaten. Einsetzbar auf Tablet und Smartphone.
Energieverbräuche pro Maschine und Abteilung sichtbar machen: Live-Werte, Peak-Erkennung, Schwachstellen-Alerts. Erste Transparenz, um Einsparpotenzial zu identifizieren und zu belegen.
Einfache 2D/3D-Visualisierung einer Maschine oder Linie mit Positionen, Zuständen und Live-Daten (auch simuliert). Beschleunigt die Kommunikation zwischen Engineering, Management und Kunden erheblich.
Jede Idee ist anders. Deshalb bieten wir drei klar definierte Sprint-Optionen – je nach Komplexität, Umfang und eurer internen Ausgangslage.
Für euch, wenn ihr eine Idee schnell validieren oder intern einen Business Case aufbauen wollt.
Preis: Auf Anfrage, individuell kalkuliert nach Scope
Für euch, wenn ihr einen vollständigen MVP mit vollem Funktionsumfang für echten Einsatz im Betrieb wollt.
Preis: ab 25.000 € · Festpreis · inkl. Discovery, Umsetzung & Roadmap
Für euch, wenn ihr einen funktionsfähigen Prototyp mit mehreren Features und Systemintegration braucht.
Preis: Auf Anfrage, individuell kalkuliert nach Scope
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Mehr InformationenEin MVP (Minimum Viable Product) ist ein gezielt reduzierter, aber vollständig funktionsfähiger Prototyp – kein Designentwurf, keine Präsentation. Im industriellen Umfeld bedeutet das: reale Nutzung durch eure Fachbereiche, mit echten Daten und beobachtbaren Effekten. Das Ziel ist nicht ein fertiges Produkt, sondern belastbare Erkenntnisse: Was funktioniert? Was nicht? Und ist die Investition in die nächste Stufe gerechtfertigt?
Ein Prototyp visualisiert und zeigt, er dient der internen Abstimmung und dem Einholen von Feedback. Ein MVP ist funktionsfähig und kann von echten Nutzer*innen im realen Alltag getestet werden. In unseren Sprints liefern wir je nach Zeitfenster beides: Im 10-Tage-Sprint kann das ein klickbarer Proof of Concept sein; im 25-Tage-Sprint ein vollständig integrierbarer MVP, der produktiv eingesetzt werden kann.
Diese Zeitfenster haben sich für Industrial-Use-Cases als optimal erwiesen: kurz genug, um Momentum zu halten – lang genug, um echte Erkenntnisse zu generieren. 10 Tage eignen sich für erste Validierung und Business Cases; 25 Tage für vollständige Feature-Abdeckung und Systemintegration. Wichtig: „Projekttage“ meint die Nettotage unseres Teams, keine Kalenderwochen.
Unser Festpreis-Angebot für den 25-Tage-Sprint startet bei 25.000 €. Enthalten sind Product Discovery Workshop (2–3 Tage), 20 Projekttage Entwicklung sowie Demo und 90-Tage-Roadmap. 10- und 15-Tage-Sprints kalkulieren wir individuell nach Scope. Die genannten Preise und Zeitpläne sind anpassbar, das klären wir im Erstgespräch.
Für ein erfolgreiches MVP-Projekt brauchen wir auf eurer Seite: einen Product Owner (Vision & Priorisierung), Vertreter*innen aus dem betreffenden Fachbereich (Use-Case-Validierung) sowie IT-Ansprechpartner*innen für Schnittstellen und Infrastruktur. Der Zeitaufwand für euer Team: ca. 2–3 Tage im Discovery-Workshop plus 1–2 Stunden pro Woche für Feedback-Schleifen.
Nach dem Sprint habt ihr drei Optionen:
Ihr erhaltet vollständigen Source Code, Dokumentation und technische Übergabe. Alternativ begleiten wir euch bei der Weiterentwicklung.
Wir setzen KI-gestützte Tools gezielt im Engineering-Prozess ein, für Code-Generierung, automatisiertes Testing, API-Anbindungen und Dokumentation. Das verkürzt unsere Entwicklungszeit, ohne Abstriche bei der Qualität. Alle KI-generierten Ergebnisse werden von erfahrenen Senior Engineers geprüft und abgenommen. Der Unterschied zu unkontrolliertem „Vibe Coding“: Bei uns bleibt die Architekturentscheidung und Qualitätssicherung immer in menschlicher Hand.
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