

Wieso, weshalb, warum?
Die jahrtausendealte Geschichte der Stadt Köln erstrahlt nun in digitaler Form, vereint in einer innovativen Plattform. Elf weltberühmte Museen, die zuvor als technologische Inseln agierten, finden nun zusammen und schaffen eine gemeinsame digitale Heimat für alle kulturellen Schätze. Die Stadt Köln verfolgt mit diesem ambitionierten Ziel einen wegweisenden Ansatz, um die kulturelle Vielfalt zu präsentieren.
Wie zieht man ein gewaltiges Geflecht aus Altsystemen und Datenbanken um, ohne dass die Erreichbarkeit leidet? Die Komplexität lag im Detail: Jedes Haus – vom Kölnischen Stadtmuseum bis zur artothek – besitzt eine eigene DNA, eigene Workflows und spezifische Anforderungen an den Datenschutz. Wir mussten eine Architektur entwickeln, die maximale Effizienz durch Zentralisierung bietet, aber gleichzeitig jedem Museum den Raum für seine individuelle visuelle und inhaltliche Identität lässt. Zudem stand fest: Die neue Infrastruktur muss nicht nur leistungsstark sein, sondern durch den Einsatz von Ökostrom auch den ökologischen Fußabdruck der Stadt minimieren.
Gemeinsam haben wir eine Plattform geschaffen, die Synergien intelligent nutzt, während jedes Museum seine eigene, individuelle Note behält. Das bedeutet, neue Features, Sicherheits-Updates oder Design-Optimierungen werden einmal entwickelt und stehen direkt allen elf Institutionen zur Verfügung.
Dank der neuen globalen Volltextsuche und den Online-Kollektionen werden kulturelle Schätze über Museumsgrenzen hinweg auffindbar. Eine Recherche nach „Römischem Glas“ führt nun nahtlos durch die Bestände verschiedener Häuser, was eine immense Zeitersparnis für die wissenschaftliche und private Suche bedeutet.
Durch das differenzierte Rollen- und Rechtesystem und die Anbindung an zentrale Schnittstellen (wie das städtische Buchungssystem) werden Veranstaltungen und Ausstellungen einmalig eingepflegt und automatisch auf dem Hauptportal sowie der jeweiligen Museumsseite korrekt ausgespielt.
Mit dem Go-Live erhält die Stadt Köln eine zukunftssichere, skalierbare Basis, die bereits heute für die nächste große Stufe bereit ist: Die umfassende Digitalisierung und Vernetzung der physischen Museumssammlungen.
Hinter dem Frontend sorgt ein präzise abgestimmtes Setup für Stabilität und Performance:
„Mit dem neuen Museenportal schaffen wir eine digitale Brücke zwischen unseren elf Häusern. OPEN hat es verstanden, die individuellen Identitäten der Museen zu wahren und sie gleichzeitig auf einem technologisch zukunftsweisenden, gemeinsamen Fundament zu vereinen. Das Ergebnis ist eine effiziente, nachhaltige Infrastruktur, die Kölns kulturelle Vielfalt als Einheit erlebbar macht.“
Name
Position, Stadt Köln
Wie NEW LIFT mit der OPEN Intelligence Management Platform (IMP) technischen Support skalierbar macht, ohne die Personalkosten zu erhöhen.


NEW LIFT steht für Qualität und Verlässlichkeit – auch nach dem Kauf. Das Versprechen eines lebenslangen, technischen Support ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Doch mit jeder neu installierten Aufzugssteuerung wächst die Datenmenge und die Anzahl der Anfragen von Techniker*innen vor Ort. Um dieses Serviceversprechen auch bei steigender Systembasis ohne Qualitätsverlust und ohne explodierende Personalkosten zu halten, musste der Zugriff auf das Firmenwissen radikal beschleunigt werden.
Der technische Support bei NEW LIFT kämpfte mit vier zentralen Hürden:
Gemeinsam mit NEW LIFT haben wir den KI-Agenten „Newton” ins Leben gerufen. Newton ist kein Chatbot für Endkunden, sondern ein hochspezialisiertes internes Assistenzsystem für das Support-Team.
Durch einen vorgeschalteten AI Agent Discovery Workshop wurden die Prozesse tiefgreifend analysiert, um Newton exakt auf die Bedürfnisse der Expert*innen zuzuschneiden. Der Agent fungiert nun als „First-Responder” für die Support-Mitarbeitenden: Er durchsucht alle relevanten Datenquellen gleichzeitig, versteht technische Zusammenhänge und liefert strukturierte Antwortvorschläge in Deutsch und Englisch. So wird das Team entlastet und kann sich auf komplexe Grenzfälle fokussieren.
Die technische Umsetzung basiert auf unserer OPEN Intelligence Management Platform (IMP) und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
„Das Ziel war ein Werkzeug, das sekundenschnell präzise Antworten aus tausenden Dokumenten filtert, um unser Serviceversprechen auch bei steigender Systembasis ohne Qualitätsverlust zu halten.“
Holger Weiland
Geschäftsführer NEW LIFT
Möchtest du erfahren, wie die OPEN Intelligence Management Platform auch deinen technischen Support oder Wissensmanagement revolutionieren kann?
Daniel Claessen
KI Beratung allgemein & Strategische KI-Implementierung


Ein Haus kaufen – für die meisten Menschen die größte Entscheidung ihres Lebens. Doch während der Traum vom Eigenheim sehr persönlich ist, beginnt die Reise dorthin heute fast immer unpersönlich: mit einer anonymen Google-Suche. FingerHaus, einer der führenden Fertighausanbieter Deutschlands, wollte diese erste Phase der Bauplanung stärker begleiten. Auf Basis der Erfahrung aus vielen tausend Bauprojekten entstand das Ziel, eine Website zu entwickeln, die Interessent*innen bereits früh in ihre Hausplanung einbindet – vom ersten Klick bis zum Beratungsgespräch.
Die Komplexität im Fertighausbau ist enorm: Über hundert Grundrisse, vier Dachformen, unzählige Ausstattungsvarianten – und jede Kombination muss zu Budget, Grundstück und Lebenssituation passen. Für Interessent*innen gleicht die Suche oft der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen.
Die technische Herausforderung? Diese Datenflut in ein simples, intuitives Interface zu übersetzen, das Nutzer*innen nicht überfordert, sondern führt. Gleichzeitig mussten zwei grundverschiedene Welten miteinander verbunden werden: die flexible, content-getriebene Welt von TYPO3 und die prozessorientierte Welt von SAP (Marketing- & SalesCloud).
Und noch ein Anspruch kam hinzu: Das System sollte so wartungsarm sein, dass die Redaktion von FingerHaus neue Formulare und Datenfelder eigenständig mit SAP verknüpfen kann – ganz ohne Entwickler*innen.
Gemeinsam mit uns hat fingerhaus.de die Website zu einem zentralen digitalen Einstiegspunkt für Bauinteressierte weiterentwickelt.
Stell dir vor, ein erfahrener Berater würde dir in wenigen Minuten genau die Häuser zeigen, die wirklich zu dir passen. Genau hier setzt der digitale Hausfinder an, den wir gemeinsam mit FingerHaus umgesetzt haben.
So funktioniert’s: In zwei übersichtlichen Schritten geben Nutzer*innen ihre Präferenzen an – von der Hausart über die Dachform bis zu besonderen Extras. Ein intelligenter Algorithmus gewichtet diese Kriterien und unterscheidet im Ergebnis zwischen „perfekten Matches“ (bei denen alle Kernattribute übereinstimmen) und „nahen Alternativen“ (mit transparenter Anzeige, welche Eigenschaften abweichen).
Das Besondere: Jede Eingabe wird in Echtzeit gespeichert. Nutzer*innen können die Seite verlassen, morgen wiederkommen – und genau dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Keine verlorenen Eingaben, keine Frustration. Die Ergebnisse lassen sich per eindeutigem Link speichern oder via WhatsApp und E-Mail teilen – ohne die Datenbank aufzublähen.
Mit der kostenlosen Registrierung wird aus anonymem Surfen eine personalisierte Journey. Nutzer*innen können Hauskonzepte, Musterhäuser und Artikel merken, Hausfinder-Ergebnisse dauerhaft speichern und über ein persönliches Dashboard alles zentral verwalten.
Der Clou: Ein intelligenter Transfer-Mechanismus sorgt dafür, dass Aktionen, die vor dem Login gestartet wurden, nach der Anmeldung nahtlos übernommen werden. Wer ein Haus gemerkt hat, findet es nach der Registrierung sofort in seinem Dashboard wieder – der Kontext geht nie verloren.
„Was uns bei OPEN überzeugt hat: Das Team hat von Anfang an mitgedacht, unsere Ideen weiterentwickelt und in funktionierende Systeme überführt. Nicht nur technisch, sondern auch aus Sicht unserer Kunden und unseres Vertriebs. Das Ergebnis ist eine Plattform, die Interessentinnen begeistert, unseren Redakteur*innen volle Kontrolle über die SAP-Anbindung gibt und dem Vertrieb perfekt aufbereitete Leads liefert. So stellen wir uns moderne Zusammenarbeit vor.“
Lea Scherer
Teamleitung Digitales Marketing bei FingerHaus
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Financial Empowerment durch Gamification


Die Stadtsparkasse Düsseldorf wollte mehr als nur informieren – sie wollte begeistern. In einer Welt, in der klassische Vorträge oft an ihre Grenzen stoßen, sollte eine zukunftsweisende Erlebniswelt geschaffen werden, die trockene Theorie in pure Energie verwandelt. Das Ziel: Einen Ort schaffen, an dem jede Teilnehmerin ihre eigene Stärke entdeckt und das Vertrauen gewinnt, ihre finanzielle Zukunft mit Klarheit und Souveränität selbst in die Hand zu nehmen. Ein Format, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern Mut macht.
Am Anfang stand eine komplexe Fragestellung: Wie schafft man es, die Welt der Finanzen so zu übersetzen, dass sie für jede Frau – unabhängig von ihrem Vorwissen – unmittelbar greifbar wird? Die Stadtsparkasse Düsseldorf suchte nach einem Weg, der weit über reine Wissensvermittlung hinausgeht. Es galt ein Format zu entwickeln, das die individuellen Lebensrealitäten von Frauen ernst nimmt, geschlechtsspezifische Faktoren berücksichtigt und gleichzeitig die Dynamik echter Marktsituationen widerspiegelt.
Anstatt sich auf eine rein digitale Anwendung zu beschränken, konzipierten wir eine Lösung, die durch die Kombination aus haptischen Elementen und digitaler Interaktion eine außergewöhnlich hohe Aktivierung erzeugt. Wir entwickelten ein System, das nicht nur informiert, sondern Wissen durch gemeinsames Erleben tief und nachhaltig verankert und so das Fundament für echte finanzielle Souveränität legt.
Der Abend wurde am Ende zu weit mehr als einem Spiel – es war ein gemeinschaftliches Erlebnis. In Kleingruppen schlüpften die Teilnehmerinnen in die Rollen zufällig zugeordneter Persona und navigierten mit einer innovativen Mischung aus digitalen und haptischen Elementen durch simulierte Situationen. Dabei wurde schnell klar: Theorie ist das eine, die Dynamik des echten Lebens das andere.
Genau in diesen Momenten entwickelte die Gamification ihre volle Kraft. Pläne wurden leidenschaftlich diskutiert, gemeinsam verworfen und neu gedacht. Es wurde gelacht, gefachsimpelt und manchmal auch kollektiv über die Kapriolen des Marktes gestaunt. So wurde Finanzwissen im lebendigen Austausch intuitiv verankert.
Der Einsatz von Gamification verwandelte das komplexe Thema Finanzen in ein begeisterndes Gemeinschaftserlebnis. Durch den integrativen Ansatz wurden Teilnehmerinnen mit unterschiedlichsten Wissensständen vereint und motiviert, ihre finanzielle Zukunft selbst zu gestalten:
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Mehr Informationen(Videostatement von Katharina Wald und Katja Piegler von der Stadtsparkasse Düsseldorf)
„Wir wollten weg von der reinen Theorie, hin zu einem Format, das Frauen zusammenbringt und Finanzbildung intuitiv macht. Die Gamification von OPEN hat dieses Vorhaben perfekt umgesetzt: Sie bot den Teilnehmerinnen den Raum, sich intensiv zu vernetzen und dabei Finanzwissen so nachhaltig zu erleben, dass es wirklich im Kopf bleibt.“
Katja Piegler
Stadtsparkasse Düsseldorf


Die 1822direkt als Direktbank der Frankfurter Sparkasse stand vor der Herausforderung, ihre Unternehmenswebsite BFSG-konform zu gestalten. Als reiner Online-Banking Anbieter ohne Filialen war es besonders wichtig, allen Kund*innen einen barrierearmen Zugang zu Informationen, FAQ, Ratgebern und weiteren Inhalten zu ermöglichen. Unser Ziel? Die komplexe Website mit ihren zahlreichen Formularen und Abhängigkeiten so zu optimieren, dass sie nicht nur gesetzeskonform, sondern wirklich inklusiv ist – und das in enger Abstimmung mit der parallel laufenden Umsetzung der barrierearmen Version des Online-Bankings und der Banking-App durch eine weitere Agentur.
Die besondere Komplexität des Projekts ergab sich aus mehreren Faktoren:
Die Lösung musste sowohl technisch einwandfrei als auch nutzer*innenfreundlich sein und dabei den strengen regulatorischen, Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Bei OPEN setzen wir auf passgenaue Lösungen statt auf Standard-Workflows. Gemeinsam mit der 1822direkt haben wir einen strukturierten, transparenten Prozess entwickelt, der von Anfang an auf das Projektziel ausgerichtet war: Eine wirklich inklusive Banking-Webseite zu schaffen, die technisch einwandfrei und nutzerfreundlich ist.
Umfassende Analyse der bestehenden Webseite nach BITV 2.0 mit detaillierter Dokumentation aller Hürden und Optimierungspotenziale in den 92 Prüfschritten. Die standardisierte Vorgehensweise stellte sicher, dass alle gesetzlichen Anforderungen systematisch erfasst wurden.
Etablierung eines transparenten Kommunikationsrahmens mit der zweiten Agentur, um eine konsistente User Experience über alle Touchpoints hinweg zu gewährleisten.
Erstellung einer priorisierten Roadmap mit transparenter Kostenschätzung in Zusammenarbeit mit der Zweitagentur.
Entwicklung eines praxisnahen Guides mit konkreten Handlungsanweisungen und Backend-Screenshots, damit die Redakteur*innen der 1822direkt selbstständig barrierefreie Inhalte erstellen können. Ergänzend führten wir eine umfassende Einweisung für das Marketingteam durch.
Effiziente Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen durch klar definierte Release-Phasen. Der Kunde konnte auf unserer Staging-Umgebung testen, gefolgt von einer ausgiebigen Testphase auf Kundenseite und einem finalen Qualitätssicherungs-Testing nach dem Produktiv-Release.
Die optimierte Website der 1822direkt bietet nun ein inklusives Online-Erlebnis mit umfassenden Informationen und Hilfestellungen sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Onlinebanking, das nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entspricht, sondern echten Mehrwert für alle Nutzer*innen schafft.
Effiziente Umsetzung durch koordinierte Agenturzusammenarbeit
„Mit OPEN haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur technische Expertise, sondern auch ein tiefes Verständnis für unsere spezifischen Anforderungen als Direktbanking-Anbieter mitbringt. Das Team hat uns mit strukturierten Prozessen und transparenter Kommunikation durch den komplexen Prozess der BFSG-Implementierung geführt. Das Ergebnis ist eine wirklich inklusive Website, die allen unseren Kund*innen einen inklusiven Zugang zu unseren Dienstleistungen ermöglicht.“
Wolfgang Degenkolb
Sprecher der Geschäftsführung der 1822direkt
Bereit, deine digitale Präsenz inklusiv und gesetzeskonform zu gestalten? Wir unterstützen dich mit maßgeschneiderten Lösungen für Barrierearmut. Vom Audit bis zur Umsetzung – wir begleiten dich durch den gesamten Prozess und bleiben auch danach beratend an deiner Seite.
Robert Schaperjahn
Managing Director Digital Experience & Data Performance


Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) verfolgte eine ambitionierte digitale Strategie: Mit einem innovativen Webbaukasten-System wollte sie ihre vielfältige digitale Präsenz vereinheitlichen und gleichzeitig allen Einrichtungen der EKD maximale Flexibilität bieten. Die Vision war es, ein modulares System zu schaffen, das neue Funktionen wie Publikationsbestellungen und Mehrsprachigkeit integriert und dabei für eine sehr heterogene Nutzer*innengruppe aus verschiedenen kirchlichen Bereichen optimal bedienbar ist.
Die Entwicklung des EKD-Webbaukastens erforderte ein umfassendes Konzept, das verschiedene Anforderungen zusammenbringen musste:
Für die EKD entwickelte unser TYPO3-Team einen modularen TYPO3-Webbaukasten, der technisch fortschrittlich ist und komplexe Anforderungen umsetzt. Im Zentrum stand ein durchdachtes Konzept aus eigens für dieses Projekt vorgefertigten Modulen, umfassender Dokumentation und praxisnahen Schulungen.
Die vorgefertigten Module ermöglichen es Redakteur*innen, komplexe Webseitenelemente wie Hero-Bereiche, Teaser, Formulare oder Multimedia-Inhalte per Drag-and-Drop zusammenzustellen – ohne Programmierkenntnisse und mit weitgehend konsistentem Design. Dadurch wird der redaktionelle Prozess erheblich beschleunigt und die Darstellung im Frontend verbessert.
Der komponentenbasierte Webbaukasten bietet:
Für die technische Umsetzung setzte OPEN auf ein fortschrittliches TYPO3-System mit zahlreichen Optimierungen:
Der modulare Webbaukasten ermöglicht der EKD eine konsistente digitale Präsenz über viele kirchlichen Websites hinweg. Redakteur*innen profitieren von einem beschleunigten Content-Erstellungsprozess durch vorgefertigte Module, die eine fehlerfreie Darstellung im Frontend gewährleisten.
Besonders hervorzuheben ist das umfassende Support-Konzept: OPEN steht der EKD im Rahmen eines Service Level Agreements mit verbindlichen Reaktionszeiten zur Seite. Bei besonderen Events wie dem Kirchentag wird gezielt erhöhter Support mit entsprechenden Ressourcen bereitgestellt.
Die langfristige Zusammenarbeit umfasst kontinuierliche Weiterentwicklung und technische Optimierung, von regelmäßigen TYPO3-Updates über Code-Refactoring bis hin zu Schulungen für neue Redakteur*innen aus verschiedenen EKD-Fachbereichen.
Bereit, deine digitale Präsenz auf das nächste Level zu heben? Wir unterstützen auch dich mit maßgeschneiderten TYPO3 Websites für deine spezifischen Anforderungen. Vom Konzept bis zur Umsetzung – wir begleiten dich durch den gesamten Prozess. Hier findest du unser umfassendes Leistungsspektrum.
Robert Schaperjahn
Managing Director Digital Experience & Data Performance
Petfriends


Shopware 6 Migration
Die Petfriends AG zählt zu den am schnellsten wachsenden Fachmarktketten für Heimtierbedarf in der Schweiz. Mit über 20 stationären Standorten und einem umfangreichen Online-Shop mit knapp 20.000 Produkten verfolgt das Unternehmen eine konsequente Omnichannel-Strategie – mit klarer Priorität auf dem digitalen Vertriebskanal. Gemeinsam mit OPEN wurde der komplette Relaunch des Onlineshops realisiert – mit dem Ziel, ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und intuitives Einkaufserlebnis auf Basis von Shopware 6 zu schaffen.
Petfriends stand vor typischen Herausforderungen, die viele Unternehmen beim Wechsel von Magento zu Shopware 6 erleben: Die Plattform war technisch überholt, bot kaum Möglichkeiten für intelligentes Cross-Selling und hatte keine nahtlose Anbindung an Filialprozesse. Das Design entsprach nicht mehr modernen UX-Standards, der Checkout war zu langsam, und eine intelligente Produktpflege oder personalisierte Preislogik fehlten vollständig. Um das weitere Wachstum zu ermöglichen, war ein strategischer Technologiewechsel unumgänglich.
Als erfahrene Shopware Agentur haben wir die Migration auf Shopware 6 strategisch geplant und technisch reibungslos umgesetzt. Dabei wurden alle relevanten Systeme wie Akeneo PIM, das ERP sowie die Kassensysteme der Filialen vollständig integriert – ein zentraler Schritt für eine kanalübergreifende Omnichannel-Lösung.
Besonderes Augenmerk lag auf folgenden Aspekten:
Ein weiteres Highlight: das neue digitale Membership-Programm. Mit der Petfriends Membercard erhalten registrierte Nutzer*innen exklusive Preise – sowohl online als auch vor Ort. Die Sonderpreise werden visuell hervorgehoben und stärken so die Kundenbindung nachhaltig.
Parallel dazu wurde das komplette Shop-Design modernisiert – mit Fokus auf:
Die technologische Basis wurde im Zuge des Relaunchs vollständig überarbeitet. Die neue, modulare Code-Struktur erhöht nicht nur die Performance, sondern auch die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit des Systems – ein echter Pluspunkt für langfristige E-Commerce Skalierbarkeit mit Shopware.
Nach dem Shopware 6 Relaunch profitiert Petfriends von einer spürbaren Effizienzsteigerung in der Produktpflege, einer verbesserten Conversion Rate und einer deutlich höheren Kundenzufriedenheit. Die intuitive Navigation, intelligente Produktempfehlungen und der optimierte Checkout führen zu mehr Abschlüssen und stärkeren Kundenbindungen.
Auch die Endkund*innen spüren den Unterschied: Sie finden schneller, was sie suchen, profitieren von flexiblen Lieferoptionen und verwalten ihre Bestellungen bequem über ein übersichtliches Kundenkonto.
» Mit dem Wechsel zu Shopware 6 und der Unterstützung von OPEN haben wir nicht nur technologisch einen Quantensprung gemacht. Die nahtlose Integration aller Systeme, die intelligenten Empfehlungsfunktionen und das digitale Membership-Programm haben unsere Kundeninteraktion auf ein neues Level gehoben – online wie offline. Das spiegelt sich direkt in unseren Umsatzzahlen wider. «
Thomas Schmid
CEO, Petfriends AG
Mit dem Wechsel von Magento zu Shopware 6 hat Petfriends die Grundlage für ein skalierbares, zukunftssicheres und kundenfreundliches E-Commerce-Erlebnis geschaffen. Unsere Shopware Agentur hat nicht nur eine moderne technologische Infrastruktur implementiert, sondern auch bewiesen, wie man mit Shopware 6 Projekten echten Mehrwert generieren kann – für das Unternehmen ebenso wie für seine Kund*innen.
Lerne unsere Leistungen als erfahrene Shopware 6 Agentur kennen – oder entdecke weitere Shopware Case Studies auf unserer Website.
Barrierefreier TYPO3-Relaunch


SoCura gGmbH, das Shared Service Center der Malteser, stand vor der Herausforderung, sich als eigenständiges Unternehmen zu positionieren. Als Spezialist für Wohlfahrt, Kirche und Gesundheitswesen mit einem vielfältigen Service-Portfolio wollte SoCura eine neue, moderne und barrierefreie Website für drei verschiedene Zielgruppen (Kunden, Neukunden, Bewerber*innen) entwickeln – mit Fokus auf einem ansprechenden, modularen Design und der Übersetzung der neuen Markenbotschaft "digital.sozial.nah" in eine moderne Bildwelt.
Die Website-Neugestaltung erforderte ein umfassendes Konzept, das verschiedene Anforderungen zusammenbringen musste:
SoCura kam über eine Webrecherche zu OPEN – unsere eigene Website hatte überzeugt und das Vertrauen in unsere Expertise geweckt. Für die komplexe Aufgabe entwickelte unser Team einen strukturierten Beratungsansatz mit strategischen Workshops zu Content, Design & Technik sowie einem dedizierten Employer Branding Workshop.
Der besondere Ansatz: Transparente und nachhaltige Beratung bei der kompletten Erneuerung etablierter Design-Strukturen. Alle bisherigen visuellen Elemente – Farben, Formen, Grafiken – wurden professionell überarbeitet und durch eine konsistente Corporate Identity ersetzt.
Der modulare Webbaukasten bietet dem Redaktionsteam maximale Gestaltungsfreiheit:
Für jede Zielgruppe entwickelten wir spezifische Customer Journeys:
Bestandskunden: Direktzugang zum Kundenportal und IT-Compliance-Forum
Potenzielle Neukunden: Prägnante Darstellung der Branchenservices
Bewerber*innen: Nahtlose Integration des Karrieretools mit direkter Bewerbungsmöglichkeit
TYPO3 als zukunftssichere CMS-Basis
Apache Solr für performante Suchergebnisse
Bootstrap-Framework für responsives Design
Maßgeschneiderte Extensions für Newsletter-Integration (OPEN Brevo API)
Automatisierte Jobanbindung (OPEN Onlyfy API)
SEO-Optimierung mit automatisierter Content-Analyse
Portal- und Applikations-Integrationen (OPEN Link-Library)
Barrierearmut als durchgängiges Konzept (mit pragmatischen Kompromissen)
Die neue Website positioniert SoCura erfolgreich als eigenständigen Partner für die Sozialwirtschaft. Durch das modulare Design und die komplette Erneuerung der visuellen Identität erhält SoCura eine unverwechselbare digitale Präsenz, die professionelle Kompetenz ausstrahlt.
Besonders der strategisch neu konzipierte Karrierebereich überzeugt: Durch authentische Mitarbeiter*innen-Stimmen und direkte Integration des Bewerbungstools entsteht ein starker Employer-Branding-Kanal. Die behutsame aber konsequente Beratung durch OPEN ermöglichte es, etablierte Strukturen erfolgreich zu erneuern und eine zeitgemäße digitale Identität zu schaffen.
Ergänzend führten wir eine umfassende SEO-Schulung inklusive Keywordrecherche durch, um das Redaktionsteam für die eigenständige Suchmaschinenoptimierung zu befähigen.
„Mit OPEN haben wir einen Partner gefunden, der unsere neue Markenidentität perfekt ins Digitale übersetzt hat. Die modulare Website spricht alle unsere Zielgruppen an und ermöglicht unserem Redaktionsteam maximale gestalterische Freiheit. Die kontinuierliche Betreuung durch das OPEN-Team gibt uns die Sicherheit, auch in Zukunft optimal aufgestellt zu sein.“
Heinz-Jörg Roling
SoCura gGmbH
Bereit, deine digitale Präsenz auf das nächste Level zu heben? Wir unterstützen auch dich mit maßgeschneiderten TYPO3 Websites für deine spezifischen Anforderungen. Vom Konzept bis zur Umsetzung – wir begleiten dich durch den gesamten Prozess. Hier findest du unser umfassendes Leistungsspektrum.
Robert Schaperjahn
Managing Director Digital Experience & Data Performance
Gamification für den öffentlichen Nahverkehr


Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) verzeichneten mit ihrem Bildungsangebot für Grundschulen eine stetig wachsende Nachfrage. Um dieser Entwicklung nachhaltig gerecht zu werden und ihre Bildungsarbeit abseits von Schulungen vor Ort zukunftsfähig zu erweitern, suchten sie nach einer digitalen und skalierbaren Lösung. Das Ziel? Eine kindgerechte, digitale Erlebniswelt zu entwickeln, die zentrale Werte spielerisch vermittelt, unabhängig von Ort und Zeit einsetzbar ist und gleichzeitig das Interesse der Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren für ihre Stadt weckt.
Die Aufgabe bestand darin, eine digitale Spielumgebung zu schaffen, die nicht nur wichtige Verhaltensregeln und Sicherheitsaspekte vermittelt, sondern auch motiviert und begeistert. Die Lösung sollte zudem einen lokalen Bezug zu Leipzig herstellen und für Kinder aller sozialen Schichten, unterschiedlicher Altersstufen und Fähigkeiten gleichermaßen zugänglich sein.
Besonders herausfordernd: Mit einem Team aus erwachsenen Expert*innen mussten wir uns in die Denk- und Erlebniswelt von 6- bis 10-jährigen Kindern hineinversetzen – eine Zielgruppe, die vom Erstklässler bis zum Viertklässler ganz unterschiedliche Entwicklungsstadien durchläuft – um eine tatsächlich ansprechende Anwendung zu entwickeln.
Unser Projekt startete mit einem intensiven Konzeptworkshop im Mai 2024 vor Ort in Leipzig. In enger Zusammenarbeit mit den LVB entwickelte unser Team ein umfassendes Spielkonzept, das die pädagogischen Anforderungen mit spielerischen Elementen verband. Mit diesem Konzept gewannen wir anschließend die Ausschreibung für die technische Umsetzung.
Das Besondere: Mit einem vergleichsweise kleinen Team meisterten wir ab August 2024 die technisch anspruchsvolle Umsetzung der Anwendung. Wir entwickelten in nur vier Monaten ein vollwertiges digitales Spielerlebnis mit verschiedenen Minispielen, interaktiver Karte und einer kindgerechten Benutzeroberfläche.
Mit unserem webbasierten Spiel haben wir eine Gamification-Anwendung entwickelt, die Grundschulkinder spielerisch durch ein digitales Leipzig führt:
Fesselnde Storyline: Das LVB-Maskottchen Bini braucht Hilfe! Leipzig ist in ein magisches Tohuwabohu geraten. Die Kinder helfen, die Stadt zu retten und in gewohnter Schönheit erstrahlen zu lassen.
Interaktive Stadtkarte: Eine kindgerechte Karte dient als Ausgangspunkt und zeigt bekannte Orte wie den Leipziger Zoo, das City-Hochhaus und den Hauptbahnhof – für maximale lokale Identifikation.
Vielfältige Minispiele: Fünf spannende Spielmechaniken von Puzzles über Wimmelbilder bis zum Lane Runner vermitteln wichtige Lernziele zu ÖPNV-Themen.
Nicht-lineare Spielstruktur: Kinder können frei entscheiden, welche Spiele sie in welcher Reihenfolge spielen möchten – für maximale Selbstbestimmung.
Positives Spielerlebnis: Alle Spiele sind so konzipiert, dass die Kinder nicht wirklich scheitern können. Sie erleben immer wieder Erfolgserlebnisse, was die Motivation steigert und positive Assoziationen mit den Lerninhalten schafft.
Die gamifizierte Lösung transformiert klassische Schulungsinhalte in ein interaktives Abenteuer mit Leipziger Flair.
„Mit ‚Bini und das verzauberte Stadtabenteuer‘ haben wir eine zeitgemäße Möglichkeit geschaffen, Kindern wichtige Aspekte rund um den ÖPNV in Leipzig auf spielerische Weise näherzubringen. Die digitale Lernumgebung unterstützt unsere Bildungsarbeit und hilft dabei, Themen wie Sicherheit und respektvolles Miteinander kindgerecht zu vermitteln.“
Daniela Stöhr
Leiterin Strategisches Marketing der LVB


Eines der führenden deutschen Unternehmen der Luftfahrtindustrie stand vor der Herausforderung, ihre Pflichtschulungen für Facharbeiter*innen zu digitalisieren. Der Status quo: hoher Personaleinsatz für Planung, Koordination und Durchführung von wiederkehrenden Präsenzschulungen. Unser Ziel? Eine skalierbare digitale Lösung zu entwickeln, die Lerninhalte spielerisch vermittelt und von Mitarbeitenden eigenständig durchgeführt werden kann.
Die Aufgabe bestand darin, eine digitale Schulungsumgebung zu schaffen, die nicht nur Pflichtinhalte vermittelt, sondern auch motiviert und nachhaltig Wissen verankert. Besonders wichtig: Die Lösung musste sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren und in verschiedenen Sprachen verfügbar sein.
Mit unserem Point & Click Adventure haben wir eine Gamification-Anwendung entwickelt, die Teilnehmer*innen durch realistische Arbeitsszenarien führt:
Simulierte Arbeitsabläufe: Mitarbeitende erstellen Arbeitspläne und durchlaufen authentische Genehmigungsverfahren in einer vertrauten digitalen Umgebung.
Multiple Lösungswege: Die Anwendung bietet pro Aufgabe verschiedene Lösungsansätze – genau wie im echten Arbeitsalltag. Teilnehmer*innen müssen selbstständig die beste Option wählen.
Praxisnahe Interaktion: Von Problemanalyse über Kundenkommunikation bis zur Dokumentenerstellung – alle Aufgaben sind eng an realen Arbeitssituationen orientiert.
Nahtlose Integration: Dank SCORM-Anbindung fügt sich die Lösung perfekt in das bestehende Lernmanagement-System ein.
Die gamifizierte Lösung transformiert klassische Pflichtschulungen in ein interaktives Lernerlebnis. Die Vorteile:
Bereit, eure Schulungen so zu gestalten, dass sie Spaß machen? Lass uns gemeinsam eure digitale Learning Experience entwickeln!
Robert Schaperjahn
Managing Director Digital Experience & Data Performance