Kurz erklärt
Lange galt im Enterprise-Vertrieb: Je komplexer die Software, desto besser. Im Jahr 2026 bricht eine neue Generation von CRMs mit diesem Mythos. Erfahre in diesem Artikel, warum starre IT-Monolithen heute zum Bremsklotz werden und wie moderne Plattformen (wie HubSpot) durch den „Crafted“-Ansatz maximale Power mit absoluter Agilität verbinden. Das Ergebnis: Mehr Zeit fürs Wesentliche, begeisterte Vertriebsteams und schnellere Abschlüsse.

Es gibt diesen wunderbaren Moment in modernen B2B-Unternehmen, der die Augen von Vertriebsleitung und IT gleichermaßen zum Leuchten bringt. Er klingt ungefähr so: „Wir haben unsere Vertriebsstrategie für den Markt in EMEA verfeinert – die neuen Pipeline-Stufen und das smarte Routing stehen ab morgen früh bereit.“ Was früher nach monatelangen Projekten und riesigen Budgets klang, ist heute gelebte Realität: Enterprise-Software, die sich so dynamisch bewegt wie euer Business.

Lange Zeit galt im Enterprise-Sektor das ungeschriebene Gesetz, dass eine Software besonders tief verschachtelt und aufwendig zu implementieren sein muss, um als „mächtig“ zu gelten. Doch im Jahr 2026 sehen wir eine inspirierende Trendwende: Echte Qualität zeigt sich heute darin, wie schnell und reibungslos Technologie Teams dabei unterstützt, erfolgreich zu sein.

Der neue Status Quo: Geschwindigkeit und Nutzerfreude im Fokus

Der Enterprise-Vertrieb hat eine fantastische Evolution hinter sich. Während es früher vor allem darum ging, möglichst viele theoretische Funktionen in einem System anzuhäufen, steht heute die Handlungsfähigkeit im Mittelpunkt.

  • Der klassische Ansatz: Große IT-Monolithen, die maximale Kontrolle durch starre Strukturen sicherten.
  • Die moderne Enterprise-Klasse: Clevere Plattformen, die maximale Power mit intuitiver Bedienung verbinden.

Die erfolgreichen Unternehmen von heute wissen: Die beste Funktion nützt nur dann etwas, wenn sie vom Sales-Team auch begeistert genutzt wird. Ein modernes CRM nimmt den Vertriebler*innen administrative Hürden ab, reduziert die Klickwege und schafft Raum für das, was wirklich zählt: die persönliche Beziehung zum Kunden.

Evolution statt Flickenteppich: Warum „aus einem Guss“ gewinnt

Traditionelle Systeme wie Salesforce haben über Jahrzehnte den Weg geebnet und Großartiges geleistet. Doch sie tragen oft ein historisches Erbe mit sich: Viele Funktionen und Module wurden über die Jahre zugekauft und nachträglich miteinander verknüpft (das sogenannte „Cobbled“-Prinzip).

Moderne Plattformen wie HubSpot gehen einen anderen, zukunftsweisenden Weg. Sie setzen auf den „Crafted“-Ansatz – also Software, die von der ersten Zeile Code an organisch und aus einem einzigen Guss entwickelt wurde.

Der Vorteil einer durchdachten Architektur: Wenn Marketing, Sales und Service auf exakt derselben technologischen Basis arbeiten, fließt die Information nahtlos. Es gibt keine Reibungsverluste durch komplizierte Schnittstellen, und das gesamte System bleibt flexibel.

Unternehmen gewinnen dadurch eine völlig neue Leichtigkeit: Anpassungen sind keine riskanten Operationen am offenen Herzen mehr, sondern logische, schnelle Schritte nach vorne.

Die neue Definition: Das CRM als Rückgrat für Prozesse

Die neue Enterprise-Klasse hat ein klares Versprechen: Die Software passt sich euren Prozessen an – flexibel, maßgeschneidert und zukunftssicher. Es geht nicht mehr darum, funktionierende Vertriebswege in ein starres Software-Korsett zu pressen, sondern technologischen Rückenwind zu spüren.
Ein zukunftsfähiges Enterprise-Setup zeichnet sich durch drei positive Hebel aus:

  1. Gelebte Daten-Harmonie: Eine echte Single Source of Truth, bei der alle Abteilungen ohne Verzögerung auf dieselben, sauberen Kundendaten zugreifen.
  2. Gestaltungsfreiheit für die Fachabteilung: Moderne Oberflächen erlauben es Vertriebsverantwortlichen, Workflows und Routing-Regeln per Drag-and-Drop selbst zu optimieren – ganz ohne Programmieraufwand.
  3. Begeisterung ab dem ersten Klick: Eine Benutzeroberfläche, die sich so modern und intuitiv anfühlt wie die Lieblings-Apps auf dem Smartphone. Das sorgt für eine exzellente User Adoption und sorgt ganz von allein für Datenqualität auf Top-Niveau.

Fazit: Mit Agilität und Leichtigkeit in die Zukunft des Vertriebs

Der Standard von gestern hat uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen. Doch die Zukunft des Enterprise-Vertriebs im Jahr 2026 gehört den Agilen. Gewinner-Teams definieren sich nicht mehr über die Komplexität eurer Systeme, sondern über eure Reaktionsgeschwindigkeit und die Freude an der Nutzung.

Ein modernes CRM ist kein starres Verwaltungstool mehr, sondern der digitale Turbo für euer Wachstum. Wer seinen Teams eine Plattform an die Hand gibt, die schnell einsatzbereit, flexibel anpassbar und intuitiv zu bedienen ist, schafft die beste Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Denn am Ende gilt im Sales mehr denn je: Wer schneller agieren kann, begeistert auch seine Kunden am schnellsten.

Bereit für die neue Leichtigkeit im Vertrieb?

Wenn du in eurem Enterprise-CRM Potenzial für euer Wachstum siehst, begleiten wir euch dabei, es vollumfänglich zu nutzen. Als erfahrener HubSpot-Diamond-Partner zeigen wir dir, wie ein reibungsloser Wechsel ohne Datenverlust gelingt.

FAQ

Nein, ganz im Gegenteil. Moderne Enterprise-CRMs wie HubSpot bieten heute dieselbe tiefe funktionale Power und Skalierbarkeit wie traditionelle Systeme. Der Unterschied liegt in der Architektur: Die Funktionen sind von Grund auf logisch ineinander verzahnt („crafted“) statt nachträglich zusammengebastelt („cobbled“). Das sorgt dafür, dass das System trotz maximaler Leistungsfähigkeit für den Endnutzer intuitiv und schlank bleibt.

Ein CRM ist immer nur so gut wie die Daten, die darin gepflegt werden. Wenn ein System zu kompliziert ist, weichen Vertriebsteams auf Excel-Listen oder unvollständige Notizen aus. Eine hohe User Adoption – also die Begeisterung und Leichtigkeit bei der täglichen Nutzung – sichert Ihnen eine lückenlose Datenqualität. Und genau diese Datenqualität ist 2026 das Fundament für verlässliche Forecasts und KI-gestützte Vertriebsprozesse.

Absolut. Die moderne Enterprise-Klasse ist exakt für komplexe Anforderungen wie Multi-Währungs-Setups, länderspezifische Routing-Regeln, tiefgreifende Berechtigungskonzepte und globale Team-Strukturen gebaut. Der entscheidende Vorteil: Diese Strukturen werden visuell und flexibel verwaltet, sodass Anpassungen Tage statt Monate dauern.

  • Cobbled (Zusammengeschustert): Ein System, das über Jahre hinweg durch den Zukauf von Drittanbieter-Tools gewachsen ist. Die Folge sind oft Code-Flickenteppiche und starre Schnittstellen, bei denen jede Änderung das Gesamtsystem gefährdet.
  • Crafted (Handverlesen aufgebaut): Eine Plattform, die auf einer einzigen, einheitlichen Codebasis und Datenstruktur entwickelt wurde. Alles greift nahtlos ineinander, was maximale Flexibilität und Echtzeit-Datensynchronisation garantiert.

Dank moderner Migrations-Tools und Best Practices ist der Wechsel heute weitaus smarter und sicherer als noch vor wenigen Jahren. Das Zauberwort heißt strukturierte Daten-Migration. Als erfahrener Partner begleiten wir dich Schritt für Schritt dabei, deine Altdaten sauber zu überführen, Prozesse zu verschlanken und dein Team von Tag eins an mitzunehmen – ganz ohne Ausfallzeiten im Daily Business.

Ein CRM einzuführen ist das eine. Es zum strategischen Asset zu machen, das andere. Dazwischen liegt eine Disziplin, die den entscheidenden Unterschied macht: Enablement.

Nicht Schulung. Nicht Training. Nicht „Hier ist dein Login, viel Erfolg.“, sondern echtes Enablement – die Befähigung von Menschen, ein System nicht nur zu bedienen, sondern es zu ihrem Vorteil zu nutzen, weiterzuentwickeln und zum Wachstumstreiber zu machen.

Was Enablement wirklich bedeutet

Enablement beginnt dort, wo klassische Schulungen aufhören. Eine Schulung zeigt, welcher Button was macht. Enablement zeigt, warum dieser Button existiert und wie er den Arbeitsalltag transformiert.

Enablement ist dreidimensional:

  1. Technisches Verstehen: Wie funktioniert das System? Welche Mechaniken liegen dahinter? Wie hängen Objekte, Eigenschaften und Workflows zusammen?
  2. Prozessuales Denken: Wie fügt sich das System in meine tägliche Arbeit ein? Welche Schritte automatisiert es? Wo gibt es mir Spielraum für kreative Lösungen?
  3. Strategische Perspektive: Welchen Mehrwert schafft es für mich, mein Team, das Unternehmen? Wie trage ich aktiv zu diesem Mehrwert bei? Wie entwickle ich das System mit?

Mit diesen drei Ebenen wird ein CRM zu einem Instrument, das man aktiv gestaltet. Es wird zur zweiten Natur, nicht zum notwendigen Übel.

Warum Enablement der Schlüssel zur nachhaltigen Adoption ist

Ein CRM ist kein statisches System. Es lebt von Adoption, von aktivem Nutzen, von kontinuierlicher Weiterentwicklung. Und genau hier zeigt sich der Wert guten Enablements.

Ein CRM entfaltet sein Potenzial, wenn die User*innen es aktiv nutzen. Daten werden gepflegt, weil sie Mehrwert schaffen. Opportunities werden verfolgt, weil die Pipeline transparent wird. Kampagnen werden optimiert, weil die Insights direkt verfügbar sind. Das System bietet Möglichkeiten – und mit dem richtigen Enablement werden diese Möglichkeiten zur Realität.

Die Konsequenz: Mit gutem Enablement wird ein CRM zum Katalysator für Wachstum. User*innen arbeiten effizienter, treffen bessere Entscheidungen, schaffen mehr Kundenwert. Das System wird vom Tool zum strategischen Advantage.

Was gutes Enablement ausmacht

  1. Es startet vor dem Go-Live

Die besten Enablement-Programme beginnen in der Konzeptionsphase. Key-User*innen werden eingebunden, verstehen die Architektur, wirken an Entscheidungen mit. Sie werden zu Botschaftern, zu Champions, zu Multiplikatoren. Wenn das System live geht, gibt es bereits Menschen, die es verstehen und vermitteln können.

  1. Es ist rollenbezogen

Ein*e Vertriebsmitarbeiter*in braucht ein anderes Enablement als ein*e Marketing-Manager*in oder ein*e Service-Agent*in. Gutes Enablement schneidet Inhalte auf die jeweilige Perspektive zu. Es zeigt nicht das gesamte System, sondern den relevanten Ausschnitt – mit den richtigen Kontexten und echten Anwendungsfällen aus dem eigenen Arbeitsalltag.

  1. Es ist kontinuierlich

Enablement ist ein fortlaufender Prozess. Neue Features, neue Prozesse, neue Mitarbeiter*innen – all das bietet Chancen für kontinuierliche Weiterentwicklung. Das bedeutet: Dokumentation, die lebt. Office Hours, die echten Mehrwert schaffen. Champions, die ansprechbar sind und ihr Wissen teilen.

  1. Es schafft Autonomie

Das Ziel von Enablement ist, autonome User*innen zu schaffen, die selbst experimentieren, eigene Lösungen bauen, das System aktiv mitgestalten. Enablement gibt Menschen die Werkzeuge in die Hand – und das Selbstvertrauen, sie kreativ zu nutzen. Es entsteht Ownership statt Abhängigkeit.

  1. Es misst Erfolg an echter Nutzung

Gutes Enablement misst, wie viele Menschen das System aktiv nutzen und Mehrwert daraus ziehen. Wie viele Deals werden gepflegt? Wie viele Kampagnen werden gebaut? Wie viele Workflows werden angepasst? Die Adoption ist der KPI – und sie zeigt, wo Enablement wirkt.

Warum Enablement in HubSpot natürlicher funktioniert

Hier liegt einer der größten Vorteile von HubSpot: Das System ist für Enablement gebaut.

1. Die Lernkurve ist menschlich

HubSpot folgt einer intuitiven Logik. Contacts, Companies, Deals, Tickets – die Objekte sind selbsterklärend. Die Navigation ist konsistent. Die Oberfläche ist aufgeräumt. Das bedeutet: User*innen verstehen schneller, was sie tun. Und was sie verstehen, nutzen sie mit Begeisterung.

Die intuitive Gestaltung reduziert die Einstiegshürde massiv. Teams sind schneller produktiv, brauchen weniger Wiederholungen, entwickeln früher ein Gefühl für die Möglichkeiten des Systems.

2. Die Academy ist Weltklasse

HubSpot hat mit der HubSpot Academy eine der besten Enablement-Plattformen der Branche geschaffen – und sie ist für alle frei zugänglich. Rollenbezogene Kurse, Zertifizierungen, Best Practices, Case Studies. User*innen können sich selbstständig weiterbilden, in ihrem Tempo, mit echten Mehrwerten.

Das bedeutet für Unternehmen: Die Basis-Enablement-Infrastruktur existiert bereits. Man kann darauf aufbauen, die Inhalte mit unternehmensinternen Spezifika zu ergänzen, statt bei null zu starten. Das spart Ressourcen und schafft gleichzeitig höhere Qualität.

3. Die Plattform erklärt sich selbst

HubSpot hat Enablement direkt ins Produkt integriert. Tooltips, die Kontext geben. Onboarding-Flows, die durch die ersten Schritte führen. In-App-Notifications, die auf neue Features hinweisen. Das System ist nicht nur ein Tool – es ist gleichzeitig ein Begleiter.

Dazu kommen Template-Bibliotheken, vorgefertigte Workflows, Best-Practice-Empfehlungen. User*innen müssen nicht bei null anfangen. Sie können auf bewährten Strukturen aufbauen und sie an ihre Bedürfnisse anpassen. Das schafft schnelle Erfolgserlebnisse – und die sind der beste Motivator.

4. Die Community ist lebendig

Die HubSpot Community ist riesig, aktiv und hilfsbereit. Fragen werden schnell beantwortet, Lösungen geteilt, Ideen diskutiert. User*innen enablen sich gegenseitig – über Unternehmensgrenzen hinweg. Das schafft eine Lernkultur, die weit über das eigene Unternehmen hinausgeht und permanent frische Impulse liefert.

5. Die Architektur fördert Autonomie

HubSpot ist so gebaut, dass Power-User*innen viel selbst machen können – ohne Entwickler*innen, ohne IT-Tickets, ohne lange Wartezeiten. Workflows bauen? Geht per Drag-and-Drop. Reports erstellen? In Minuten erledigt. E-Mails personalisieren? Direkt im Tool.

Das bedeutet: Enablement führt schneller zu echten Ergebnissen. User*innen lernen nicht nur Theorie – sie setzen direkt um. Und was sie umsetzen, verstehen sie. Und was sie verstehen, entwickeln sie weiter. Es entsteht ein positiver Kreislauf.

6. Updates sind elegant

HubSpot entwickelt sich kontinuierlich weiter – aber evolutionär, nicht revolutionär. Updates sind elegant, oft selbsterklärend, meist sogar intuitiv nutzbar. Das reduziert den Enablement-Aufwand bei jeder Produktverbesserung und hält Teams im Flow statt sie zu unterbrechen.

Wo wir als Partner den Unterschied machen

Die Stärken von HubSpot sind das Fundament. Aber nachhaltiges Enablement braucht mehr als eine gute Plattform. Es braucht Erfahrung, Methodik und echte Partnerschaft.

Wir verstehen beide Seiten: Die technischen Möglichkeiten von HubSpot – und die organisatorische Realität in Unternehmen. Wir wissen, wie man komplexe CRM-Szenarien in HubSpot abbildet. Und wir wissen, wie man Teams befähigt, diese Szenarien zu leben und weiterzuentwickeln.

Unser Enablement ist praxisnah: Wir schulen nicht nur Features, sondern Anwendungsfälle. Wir zeigen nicht nur, wie ein Workflow funktioniert, sondern warum er existiert und wie man ihn auf neue Situationen anpasst. Wir schaffen Verständnis, nicht nur Wissen.

Wir denken langfristig: Unser Ziel ist nicht, dass Teams nach der Einführung zurechtkommen. Unser Ziel ist, dass sie nach sechs Monaten eigenständig optimieren. Dass sie nach einem Jahr neue Prozesse selbst bauen. Dass sie das System als ihres verstehen – nicht als unseres.

Wir identifizieren Champions: In jedem Unternehmen gibt es Menschen, die Systeme lieben, die gerne experimentieren, die anderen helfen. Wir finden diese Menschen, befähigen sie gezielt und machen sie zu Multiplikatoren. So entsteht Enablement, das auch funktioniert, wenn wir nicht im Raum sind.

Wir bleiben ansprechbar: Auch nach dem Go-Live. Mit Office Hours, mit gezielten Follow-ups, mit Impulsen zu neuen Features. Enablement endet nicht – und wir auch nicht.

Was das für die Praxis bedeutet

  1. Enablement ist eine Investition, die sich mehrfach auszahlt

Jeder Euro, der in gutes Enablement fließt, zahlt sich in Adoption aus. Und Adoption ist der entscheidende Faktor für ROI. Ein System, das aktiv genutzt wird, schafft Mehrwert. Ein System, das verstanden wird, entwickelt sich weiter. Ein System, das geliebt wird, transformiert Organisationen.

  1. Enablement braucht Ownership

Jemand muss dafür verantwortlich sein. Ein CRM-Champion, ein*e Enablement-Manager*in, ein*e Business-Architect*in. Jemand, der nah an den Teams ist, ihre Sprache spricht und ihre Bedürfnisse kennt. Wir helfen dabei, diese Rolle zu definieren und die richtige Person zu befähigen.

  1. Enablement ist iterativ

Man muss nicht alles auf einmal vermitteln. Gutes Enablement arbeitet in Wellen: Basis-Funktionen zum Start, erweiterte Features nach einigen Wochen, fortgeschrittene Automatisierungen nach Monaten. Layer für Layer. So wie das System wächst, wächst das Wissen.

  1. Enablement misst sich an Outcomes

Die Frage ist: „Nutzen die Teams das System aktiv und schaffen sie damit Mehrwert?“ Aktive User*innen, gepflegte Datensätze, gebaute Workflows, optimierte Prozesse – das sind die Indikatoren für ein erfolgreiches Enablement.

  1. HubSpot macht es leichter – wir machen es nachhaltig

HubSpot bietet die besten Voraussetzungen. Die Hürden sind niedriger. Die Ressourcen reichhaltiger. Die Community lebendiger. Wir setzen darauf auf: Mit Erfahrung aus hunderten Projekten, mit Methodik, die funktioniert, mit der Fähigkeit, komplexe Szenarien verständlich zu machen.

Der Unterschied zwischen „läuft“ und „lebt“

Ein CRM kann laufen, ohne zu leben. Es kann Daten sammeln, ohne Insights zu schaffen. Es kann im Einsatz sein, ohne wirklich genutzt zu werden.

Der Unterschied liegt im Enablement.

Ein CRM, das läuft, erfüllt seine Basisfunktion. Die Teams loggen sich ein, tragen Daten ein, klicken sich durch. Es funktioniert – technisch.

Ein CRM, das lebt, ist etwas anderes. Es wird aktiv gestaltet. Teams experimentieren mit neuen Workflows. Marketing testet neue Segmentierungen. Vertrieb optimiert die Pipeline-Ansichten. Service baut Automatisierungen für wiederkehrende Anfragen. Das System entwickelt sich weiter, weil die Menschen es weiterentwickeln.

Enablement macht aus  „läuft“ ein „lebt“. Es schafft Verstehen statt Befolgen. Ownership statt Pflicht. Innovation statt Administration.

Und mit HubSpot als Plattform und dem richtigen Partner an der Seite wird dieser Unterschied schneller, nachhaltiger und mit mehr Freude erlebbar als in fast jedem anderen CRM-Projekt.

 

Die Frage ist nicht, ob Sie in Enablement investieren. Die Frage ist: Wollen Sie ein CRM, das läuft – oder eines, das lebt?

Am 26. September hatten wir die Ehre, als Sponsor an der SugarCRM Adoption Roadshow in München teilzunehmen. Ein Tag, der nicht nur geprägt war von spannenden Vorträgen, inspirierenden Gesprächen und wertvollem Austausch, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit bot, sich mit Kunden, Partnern und Vertretern von SugarCRM zu vernetzen.

Unsere beiden Kollegen, Holger Nordmeyer und David Cavas, waren gemeinsam mit Immanuel Bachem vor Ort, um das Beste aus diesem Event herauszuholen. Schon der Auftakt versprach Großes: Ein persönliches 1:1-MeetUp mit Sugars neuem CEO, David T. Roberts, bot Gelegenheit, Einblicke in die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu gewinnen und über die neuesten Entwicklungen im Bereich CRM zu diskutieren.

Austausch mit Kunden und Partnern

Eines unserer Highlights des Tages war zweifellos die Gelegenheit, einige unserer Kunden vor Ort zu treffen. So konnten wir Anna Bentjen von FAMO, Kristina Kamphausen von Hermann Hartje KG, Michel Danzke von der Quirin Privatbank AG sowie Kevin Bleuel und Holger Tröster von der Lindner Group persönlich begrüßen. Es war großartig zu sehen, wie engagiert unsere Kunden an der Roadshow teilnahmen und sich aktiv in die Diskussionen rund um User Adoption und CRM-Strategien einbrachten.

Insbesondere möchten wir an dieser Stelle Kristina Kamphausen von Hermann Hartje KG hervorheben, die in der Kunden-Podiumsdiskussion wertvolle Einblicke in die CRM-Praxis ihres Unternehmens gegeben hat. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse trugen maßgeblich dazu bei, den Austausch auf der Roadshow zu bereichern und konkrete Best Practices für eine erfolgreiche CRM-Adoption aufzuzeigen.

v.l.n.r.: David Cavas (OPEN), Anna Bentjen (FAMO), Kristina Kamphausen (Hermann Hartje), Michel Danzke (Quirin), Immanuel Bachem (OPEN)

Weniger ist mehr – Ein entscheidendes Learning

Ein wesentliches Fazit, das sich durch den gesamten Tag zog, war die Erkenntnis, dass bei der Einführung und Nutzung von CRM-Systemen oft „weniger mehr ist“. Dieser Gedanke, der in vielen Lebensbereichen seine Gültigkeit hat, fand auch hier seinen Platz. Es wurde deutlich, dass die Konzentration auf das Wesentliche und die Reduktion auf die tatsächlich benötigten Funktionen den Weg für eine höhere Akzeptanz und damit eine bessere User Adoption ebnet.

Gemeinsamer Ausklang auf der Wiesn

Natürlich durfte nach einem intensiven Tag auch das Networking und der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Am Abend ging es für viele Teilnehmer – teils in Tracht – zum Oktoberfest. Bei leckerem Essen, Musik und einem (kleinen) Bierglas in der Hand wurde weiter diskutiert, gelacht und gefeiert. Es war eine großartige Gelegenheit, die Gespräche des Tages in entspannter Atmosphäre fortzusetzen und neue Kontakte zu knüpfen.

Ein gelungener Tag mit viel Vorfreude auf das nächste Wiedersehen

Insgesamt war die SugarCRM Adoption Roadshow ein voller Erfolg und bot viele Anregungen und Ideen, die wir in unsere zukünftigen Projekte mitnehmen werden. Es war uns eine Freude, sowohl die Vertreter von SugarCRM als auch viele unserer Kunden und Partner vor Ort zu treffen. Die Gespräche und Einblicke des Tages haben gezeigt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind, um die Herausforderungen der CRM-Adoption erfolgreich zu meistern.

Freudiges Wiedersehen mit guten Partnern: Alena Zidek (SugarCRM, Holger Nordmeyer (OPEN), Georg Neumann (SugarCRM)

Ein großes Dankeschön

Unser besonderer Dank gilt dem Team von SugarCRM für die hervorragende Organisation der Roadshow. Ein spezieller Dank geht dabei an alle, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!

Erfahre mehr über den Einsatz von SugarCRM in deinem Unternehmen!

In unserem vollumfänglichen Handbuch zu SugarCRM findest du umfassende Informationen zu allen Produkten aus der reichhaltigen Sugar-Produktpalette sowie zu deren Features – und darüber hinaus einige hilfreiche Einsatzbeispiele aus der Praxis, mit denen du im Handumdrehen durchstarten und deinen digitalen Vertrieb nach vorne bringen kannst.