Kurz erklärt
SANTOS Grills betreibt mehrere Webshops und ein gewachsenes Kundenservice-Team. OPEN hat beides zusammengeführt: Shopware 6 als Commerce-Plattform, Zendesk als Service-System, verbunden über eine direkte Integration. Was sich dadurch verändert hat, erklären Peer Eschenbach und Thalia Bossemeyer im dritten Teil der Commerce + Service Serie.

Warum Commerce und Service so oft getrennt bleiben

Silo-Denken im Unternehmen ist selten Absicht. Es entsteht historisch: Die eine Abteilung verkauft, die andere löst Probleme. Zwei verschiedene Ziele, zwei verschiedene Systeme, über Jahre gewachsen und verfestigt.
Das Problem zeigt sich spätestens im Servicealltag. Die häufigsten Anfragen haben direkt mit dem Kauf zu tun. Wo ist mein Paket? Ich habe das Falsche bekommen. Ich möchte umtauschen. Alle diese Anfragen brauchen Daten aus dem Shop, die dem Service-Team in den meisten Unternehmen nicht zur Verfügung stehen.

Peer Eschenbach, E-Commerce Experte bei OPEN, und Thalia Bossemeyer, die die SANTOS-Integration verantwortet hat, erklären im dritten Teil der Commerce + Service Serie, was passiert, wenn man diesen Graben überbrückt.

SANTOS Grills: Ausgangslage und Ziel

SANTOS Grills gehört zu den bekanntesten Grill-Händlern im DACH-Raum. Das Unternehmen betreibt mehrere Webshops, darunter einen spezialisierten Barbecue-Shop, hat ein wachsendes Bestellvolumen und ein Loyalty-Programm, das tief in die Commerce-Prozesse integriert ist.

Vor der Zusammenarbeit mit OPEN lief der Commerce noch auf Shopware 5. Ein strukturiertes Kundenservice-System fehlte. Die Anfragelast wuchs, ohne dass eine skalierbare Lösung vorhanden war.

Die Aufgabe: Migration auf Shopware 6 (shopware.com) und gleichzeitiger Aufbau einer neuen, skalierbaren Service-Infrastruktur. Den vollständigen Commerce-Part des Cases beschreibt OPEN hier: open.de/referenzen/santos-shopware-shop/

Was sich mit der Zendesk-Integration verändert hat

Von Beginn an wurden Shop- und Service-System verbunden. Service-Agents sehen im Zendesk-Ticket (zendesk.com) automatisch die letzten Bestellungen, den aktuellen Lieferstatus, den Loyalty-Status und vergangene Anfragen. Kein manuelles Suchen, kein Wechsel zwischen Systemen.

Thalia Bossemeyer beschreibt den Effekt: Kürzere Bearbeitungszeiten, bessere Antwortqualität, weniger Rückfragen. Das Service-Team kann sich auf die Anfragen konzentrieren, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen, statt Zeit mit Datenpflege zu verbringen.

Zusätzlich wurde eine Kaufberatungsfunktion direkt vom Shop aus integriert. Kunden, die auf der Website eine Produktfrage haben, werden an ein Service-Team weitergeleitet, das sofort vollständigen Kontext hat.

Automatisches Routing: Wer beantwortet was

Ein Service-Team, mehrere Marken, unterschiedliche Themengebiete. Damit Anfragen bei SANTOS an die richtigen Ansprechpersonen gelangen, ohne dass täglich jemand manuell Tickets verteilt, wurde skill-basiertes Routing über Zendesk eingerichtet.

Anfragen werden nach Thema, Expertise und Zuständigkeit automatisch weitergeleitet. Das Ergebnis: weniger manuelle Koordination, kürzere Reaktionszeiten und eine höhere Erstlösungsrate, weil die richtige Person sofort die Anfrage bekommt.

Der Feedback-Loop: Wenn Service den Commerce klüger macht

Das Besondere am SANTOS-Setup geht über die technische Integration hinaus. Erkenntnisse aus dem Service fließen zurück in den Commerce. Kundenfeedback aus Beratungsgesprächen und Ticketanalysen zu Produkten, Beschreibungen und häufigen Missverständnissen wird systematisch aufgenommen und in Produktdarstellungen, FAQs und Sortimentsentscheidungen übersetzt.

Der Service hört den Markt. Der Commerce lernt daraus. Dieser Kreislauf ist es, der ein verbundenes System von einer Sammlung einzelner Tools unterscheidet.

„Den Markt verstehen und in die eigene Angebotslogik übersetzen – das ist das, was ein Gesamtsystem so stark macht.“ – Peer Eschenbach

Was andere Unternehmen daraus lernen können

Thalia Bossemeyer empfiehlt als konkreten Einstieg das Agent Shadowing: Schaut euch an, was euer Service-Team täglich macht. In den meisten Fällen wird mehr als einmal nach der Bestellnummer gefragt, weil sie nicht automatisch im Ticket erscheint. Allein diesen einen Punkt zu lösen, spart sofort messbar Zeit und verbessert die Kundenerfahrung.

Der nächste Schritt ist die Klärung der Datenhoheit. Welche Systeme sind im Einsatz? Wo liegen die Kundendaten? Wer steuert sie? Aus dieser Basis lässt sich eine integrierte Architektur aufbauen, ohne dass alles auf einmal umgebaut werden muss.

„Ganzheitlich denken: Die gesamte Customer Journey im Blick haben, nicht nur punktuell auf den Checkout oder die Retoure schauen.“ – Thalia Bossemeyer

Fazit

Der SANTOS-Case zeigt, dass Commerce und Service zusammenzubringen kein Großprojekt ist. Es ist eine Abfolge gezielter Maßnahmen, die sofort Wirkung entfalten.

  • Verbundene Systeme machen Service-Teams schneller, präziser und entlasteter.
  • Automatisches Routing reduziert manuelle Koordination und verbessert die Erstlösungsrate.
  • Service-Erkenntnisse fließen zurück in den Commerce und machen das Gesamtsystem klüger.

So arbeitet ihr mit OPEN daran

OPEN begleitet euch von der Analyse der bestehenden Systemlandschaft bis zur vollständigen Integration von Commerce und Service. Peer Eschenbach und Thalia Bossemeyer stehen für ein erstes Gespräch zur Verfügung.

FAQ

OPEN hat SANTOS auf Shopware 6 migriert und gleichzeitig Zendesk als Kundenservice-Plattform eingeführt. Beide Systeme wurden direkt verbunden, sodass Service-Agents im Ticket automatisch alle relevanten Bestelldaten sehen. Zusätzlich wurde skill-basiertes Routing eingerichtet und eine Kaufberatungsfunktion direkt im Shop integriert.

Automatisches Routing bedeutet, dass eingehende Anfragen nicht manuell zugewiesen werden, sondern automatisch an die Mitarbeitenden weitergeleitet werden, die für das jeweilige Thema zuständig und verfügbar sind. Das reduziert Bearbeitungszeiten und erhöht die Erstlösungsrate.

Erkenntnisse, die im Kundenservice entstehen, zum Beispiel häufige Fragen zu bestimmten Produkten oder wiederkehrende Missverständnisse, werden systematisch in den Commerce zurückgespielt. Das Ergebnis sind bessere Produktbeschreibungen, ergänzte FAQs und fundierte Sortimentsentscheidungen.

Das hängt von der bestehenden Systemlandschaft ab. Der erste Quick Win, also Bestelldaten automatisch im Service-Ticket sichtbar machen, lässt sich oft in wenigen Wochen umsetzen. Eine vollständig integrierte Architektur mit Routing, Loyalty-Anbindung und Feedback-Loop entsteht schrittweise.

Ja. Die Grundintegration von Shop-Daten und Zendesk ist auch für mittelständische Unternehmen mit überschaubarem Budget realistisch. OPEN empfiehlt, mit einem klar definierten ersten Schritt anzufangen und die Architektur von dort aus auszubauen.

Wer heute anruft oder eine Anfrage stellt, erwartet sofort eine Antwort. Nicht morgen, nicht in zwei Stunden, sondern jetzt. 68 % der Verbraucher*innen fordeern laut dem Zendesk CX Trends Report 2026 eine schnellere Antwortzeit als noch vor einem Jahr. 74 % gehen davon aus, dass KI ihnen rund um die Uhr zur Verfügung steht. Was lange als Premium-Service galt, ist heute die Grundvoraussetzung.

Für viele Unternehmen ist das eine unbequeme Wahrheit. Denn die Lücke zwischen dem, was Kund*innen erwarten, und dem, was der Support tatsächlich leistet, wird sichtbarer. 85 % der CX-Führungskräfte geben an, dass Kund*innen eine Marke verlassen, wenn ihr Problem nicht beim ersten Kontakt gelöst wird, unabhängig vom Kanal.

Den vollständigen Zendesk CX Trends Report 2026 herunterladen

Von der Warteschleife zur sofortigen Lösung

Der Druck auf Support-Teams ist real. Kund*innen kommen mit gestiegenen Erwartungen und wenig Geduld. Laut dem Report sagen 93 % der CX-Führungskräfte, dass sich das Kundenverhalten durch die aktuelle Wirtschaftslage verändert hat: mehr Preissensibilität, höhere Nachfrage nach Support, längere Entscheidungsprozesse.

In diesem Umfeld ist langsamer Service kein kleines Ärgernis mehr. Er kostet Loyalität.

Agentische KI verändert hier die Spielregeln grundlegend. Anders als klassische Chatbots, die Kund*innen durch starre Entscheidungsbäume schicken, kann agentische KI eigenständig handeln: Sie prüft Bestellungen, veranlasst Rückerstattungen, löst Rückgaben und beantwortet komplexe Folgefragen, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Das Ergebnis: sofortige Lösungen, 24 Stunden am Tag.

Was agentische KI von klassischem Self-Service unterscheidet

Klassische Self-Service-Angebote wie FAQ-Seiten oder einfache Chatbots beantworten Standardfragen. Das ist hilfreich, aber nicht ausreichend. Kund*innen mit komplexeren Anliegen landen trotzdem beim Agent, die Ticketlast bleibt hoch und die Wartezeit steigt wieder.

Agentische KI geht einen Schritt weiter: Sie versteht den Kontext einer Anfrage, greift auf vernetzte Wissensdatenbanken zu und trifft eigenständige Entscheidungen. 87 % der CX-Führungskräfte sind überzeugt, dass KI die Zeit bis zur ersten Antwort und zur vollständigen Lösung erheblich beschleunigt. Bei Unternehmen mit hohem KI-Reifegrad bestätigen das sogar 96 %, gegenüber nur 60 % bei Unternehmen, die noch am Anfang stehen.

Schnelle Lösungen sind mittlerweile 1,3-mal wichtiger für Kund*innen als der Kontakt mit einem menschlichen Agent. Das bedeutet nicht, dass Menschen im Support überflüssig werden. Aber es verschiebt die Prioritäten: AI Agents übernehmen das Volumen, Mitarbeitende konzentrieren sich auf die Fälle, bei denen Empathie und Urteilsvermögen den Unterschied machen.

Praxisbeispiel: Tonerpartner und der "Kundenservice des Jahres"

Dass agentische KI im Self-Service nicht Theorie bleibt, zeigt das Beispiel von Tonerpartner. Der Online-Händler für Druckerpatronen und Zubehör hat gemeinsam mit OPEN seinen Zendesk-Einsatz grundlegend optimiert. Im Mittelpunkt stand der Ausbau des KI-gestützten Bots sowie ein Health Check der gesamten Instanz.

 

Das Ergebnis: Rund 36 % weniger eingehende Tickets durch ein erweitertes Bot-Setup und ein optimiertes Help Center. Die First Reply Time sank um 58 % auf unter 4,5 Stunden im Median. Der Bot übernimmt heute Routineanfragen vollständig, routet komplexere Fälle intelligent weiter und ist über make.com mit relevanten Drittsystemen verbunden.

 

Diese Ergebnisse haben Tonerpartner die Auszeichnung „Kundenservice des Jahres 2026“ eingebracht. Ein klares Signal, was möglich ist, wenn Self-Service konsequent weitergedacht wird.

Wie Unternehmen jetzt den Schritt machen

Rund-um-die-Uhr-Support ist keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der richtigen Konfiguration. Der Einstieg lohnt sich auch dann, wenn noch nicht alle Prozesse KI-ready sind. Zendesk AI Agents lassen sich schrittweise einführen und greifen auf die vorhandene Wissensdatenbank zu. Je strukturierter diese aufgebaut ist, desto präziser werden die Antworten.

Entscheidend ist dabei, dass die Einführung nicht als IT-Projekt, sondern als Change-Prozess gedacht wird. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden aktiv einbinden und den Einsatz von KI im Alltag fördern, sehen messbar bessere Ergebnisse: beim CSAT, bei der Lösungsrate und bei der Entlastung des Teams.

Was das für euren Support bedeutet

Der CX Trends Report 2026 ist klar: Wer bei KI-gestütztem Self-Service wartet, verliert Kund*innen an Wettbewerber, die schneller sind. Die Technologie ist verfügbar, die Anwendungsfälle sind erprobt, und die Erwartungen der Kund*innen sind gesetzt.

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell ihr euren Self-Service auf das nächste Level bringt.

OPEN unterstützt euch dabei

Als Zendesk Premier Partner hat OPEN bereits zahlreiche Unternehmen dabei begleitet, agentische KI im Kundenservice einzuführen. Von der Analyse der bestehenden Instanz über den Aufbau der Wissensdatenbank bis zur Einrichtung von AI Agents sorgen wir dafür, dass euer Self-Service wirklich funktioniert.

Bereit, euren Support zur Lösungsmaschine zu machen?

Alle fünf Trends des CX Trends Reports 2026 im Überblick:

Zendesk Showcase München 2026: Live vor Ort dabei sein

Wer die Entwicklungen rund um KI-gestützten Self-Service nicht nur lesen, sondern live erleben möchte, hat am 23. Juni 2026 die Gelegenheit dazu. Zendesk veranstaltet sein jährliches Showcase Event in München, und OPEN ist selbstverständlich auch vor Ort.

Das Event richtet sich an alle, die verstehen wollen, wohin sich Customer Experience entwickelt: von agentischer KI über multimodalen Support bis zu promptgesteuerter Analytik. Kompakter Input zu den Trends, die euren Kundenservice in den nächsten Jahren prägen werden, von den Menschen, die diese Entwicklungen vorantreiben.

Der Eintritt ist kostenlos, der Input wertvoll. Sichert euch jetzt euren Platz.

 Stell dir vor: Ein Kunde kontaktiert euren Support bereits zum dritten Mal in dieser Woche. Und fängt wieder von vorne an. Neues Ticket, kein Kontext, kein Gedächtnis. Genau das frustriert Kund*innen heute am meisten. Laut dem Zendesk CX Trends Report 2026 sind 83 % der Verbraucher*innen unzufrieden mit der Customer Experience, die sie erleben. Die Technologie, die das ändert, heißt Memory-Rich AI.

Was ist Memory-Rich AI?

Memory-Rich AI – auf Deutsch: gedächtnisstarke KI – ist mehr als nur ein cleverer Chatbot. Sie speichert relevante Details aus jeder Interaktion über alle Kanäle hinweg und lernt dabei kontinuierlich dazu. Egal ob Kund*innen per E-Mail, Chat oder Telefon Kontakt aufnehmen: Der Kontext bleibt erhalten. Das System weiß, was zuletzt besprochen wurde, welche Probleme aufgetreten sind und was der Kunde bevorzugt. Das Ergebnis? Ein Support, der sich anfühlt wie ein fortlaufendes Gespräch mit jemandem, der sich wirklich erinnert.

Was sagt die Forschung?

Für den CX Trends Report 2026 hat Zendesk mehr als 11.000 Menschen weltweit befragt, darunter über 6.000 Verbraucher*innen und 5.000 Führungskräfte aus 22 Ländern. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:

  • 85 % der CX-Führungskräfte sagen, dass Memory-Rich AI Agents der Schlüssel zu wirklich personalisierten Customer Journeys sind.
  • 85 % bestätigen, dass ein langfristiges Erinnerungsvermögen tiefere, nachhaltige Kundenbeziehungen aufbaut.
  • 83 % sagen, dass das Merken von Kontext über Kanäle hinweg den Aufwand und die Frustration für Kund*innen deutlich verringert.
  • 74 % der Verbraucher*innen empfinden es als sehr frustrierend, ihr Anliegen bei jeder neuen Interaktion wiederholen zu müssen.
  • 73 % der Servicemitarbeitenden geben an, dass sie ihre Arbeit besser erledigen können, wenn sie alle bisherigen Kundeninteraktionen an einem Ort einsehen können.

Die Botschaft ist eindeutig: Personalisierung ist keine Kür mehr, sondern eine Grunderwartung. Und 67 % der Kund*innen finden, dass Marken angesichts der Möglichkeiten von KI ihren Service noch deutlich stärker personalisieren sollten.

Von Datensilos zu echten Gesprächen

Das größte Problem im Kundenservice heute? Wissen ist da, aber es ist verteilt. CRM hier, Ticketsystem dort, E-Mail-Verlauf irgendwo anders. Memory-Rich AI verknüpft diese Informationen und macht sie nutzbar. Nicht irgendwann, sondern in dem Moment, in dem ein Kunde sich meldet.

Für Servicemitarbeitende bedeutet das: weniger Zeit mit Suchen, mehr Zeit für echte Hilfe. Für Kund*innen bedeutet es: Wertschätzung statt Bürokratie. Und für Unternehmen bedeutet es: Loyalität, die bleibt.

Praxisbeispiel: Tonerpartner gewinnt „Kundenservice des Jahres“

Dass das keine Theorie ist, beweist unser Kunde Tonerpartner. Das Unternehmen wurde mit dem Award „Kundenservice des Jahres 2026“ ausgezeichnet.

Zehn Wochen lang wurden fünf zentrale Kontaktkanäle intensiv getestet: E-Mail, Website inkl. Self-Service-Bereich, Chat und Social Media. Tonerpartner überzeugte in allen Kategorien. Das Fundament dafür: eine Zendesk-Implementierung, die wir als OPEN Premier Partner gemeinsam aufgebaut haben.

Die technologische Basis ermöglicht es Tonerpartner, Kund*innen kanalübergreifend konsistenten, persönlichen Service zu bieten – genau das, was Memory-Rich AI verspricht. Dieser Award zeigt, was möglich ist, wenn Service-Excellence konsequent über alle Touchpoints hinweg gelebt wird.

Wie OPEN dich unterstützt

Als Zendesk Premier Partner begleiten wir Unternehmen dabei, Memory-Rich AI nicht nur zu implementieren – sondern wirklich zu nutzen. Wir analysieren gemeinsam mit dir, wo in eurer Customer Journey der Kontext verloren geht, und bauen eine Lösung, die das ändert.

Du willst, dass dein Support sich an Kund*innen erinnert, und nicht umgekehrt? Mit unserem OPEN CX Angebot – der Zendesk AI Agent Essential oder Advanced Einrichtung – bist du schneller startklar als du denkst. Wir richten alles ein, testen gemeinsam mit dir und sorgen dafür, dass dein Team vom ersten Tag an den vollen Nutzen hat. Kein monatelanges Projekt, sondern ein klarer, erprobter Weg zu personalisierten Kundenerlebnissen.

Du möchtest wissen, wie Memory-Rich AI konkret bei euch aussehen kann? Lass uns gemeinsam analysieren, wie wir deinen Kundenservice transformieren können. Kim und das OPEN Team freuen sich auf deine Anfrage.

Jetzt den vollständigen Report herunterladen

Der Zendesk CX Trends Report 2026 zeigt dir alle fünf Trends, die CX-Führungskräfte 2026 von allen anderen unterscheiden. Mehr als 11.000 Befragte, klare Daten, konkrete Handlungsempfehlungen.

Neue Synergien und erweiterte Services: OPEN setzt auf strategisches Wachstum im E-Commerce

Die OPEN Digitalgruppe, einer der führenden technologiegetriebenen Digital-Partner in Deutschland, gibt die Übernahme des E-Commerce Spezialisten Ambimax bekannt. Mit diesem strategischen Schritt baut das Unternehmen seine Position im E-Commerce-Segment weiter aus und gewinnt nicht nur fundierte Expertise, sondern auch einen neuen Standort im Saarland hinzu.

Durch die Integration von rund 18 neuen Kolleg*innen am Standort St. Ingbert erweitert die OPEN Digitalgruppe ihr Kompetenzportfolio insbesondere in den Bereichen Shopware, Akeneo PIM und Kubernetes Cloud Hosting. Ambimax hat sich als etablierter Experte für die digitale Transformation von Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozessen einen Namen gemacht und ergänzt damit ideal die OPEN-Philosophie, Tech und Sales für maximales Wachstum zu kombinieren.

„Das Beste bleibt – und wird noch besser“, betont Andreas Schneider, Geschäftsführer von Ambimax. „Unsere Kunden profitieren von mehr Sicherheit, mehr Ressourcen und mehr Optionen – bei gleichbleibend hoher Servicequalität und vertrauten Strukturen. Gleichzeitig können wir ihnen nun ein deutlich erweitertes Leistungsportfolio bieten, insbesondere in den Bereichen digitale Produktentwicklung, Marketing und Service Automation und Integration. „

Jan Müller, Geschäftsführer der OPEN Digitalgruppe, unterstreicht die strategische Bedeutung der Übernahme: „Die Integration von Ambimax ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie. Durch die Bündelung unserer Commerce-Expertise werden wir noch leistungsfähiger für unsere Kund*innen. Mit dem verstärkten Team können wir E-Commerce-Projekte jeder Größenordnung noch effektiver umsetzen. Der zusätzliche Standort in St. Ingbert stärkt dabei unsere Position als führender Sales-Tech Partner in Deutschland.“

Die Teams beider Unternehmen werden ihre Expertise bündeln, um Kund*innen ganzheitliche E-Commerce-Lösungen aus einer Hand anzubieten. Das Ambimax-Team wird dabei vollständig in das bestehende Commerce-Team der OPEN Digitalgruppe integriert, wodurch Synergien optimal genutzt werden können.

Mehr zum Thema E-Commerce bei OPEN

Die OPEN Digitalgruppe und QOSSMIC (ehemals SensioLabs Deutschland) intensivieren ihre erfolgreiche Zusammenarbeit: Nach zwei Jahren als Teil der OPEN Digitalgruppe erfolgt nun die vollständige Integration von QOSSMIC unter der Marke OPEN. Seit 2022 haben beide Unternehmen bereits zahlreiche gemeinsame Projekte erfolgreich realisiert. Die jetzt vollzogene Integration ist der logische nächste Schritt, um Kompetenzen noch stärker zu bündeln und Synergien optimal zu nutzen.

Jan Müller, Geschäftsführer der OPEN Digitalgruppe, erklärt: „Der noch sichtbarere Zusammenschluss mit QOSSMIC stärkt OPEN sowohl nach innen als auch nach außen: Intern profitieren wir von einer klareren Bündelung unserer technologischen Kompetenzen, die die Zusammenarbeit zwischen den Teams intensiviert und Synergien optimal nutzbar macht. Nach außen unterstreichen wir unseren Anspruch, als führender technologiegetriebener Partner innovative Lösungen wie Symfony und digitale Produktentwicklung zu bieten, und eröffnen unseren Kunden damit neue, zukunftsweisende Möglichkeiten.“

Die rund 40 Kolleg*innen von QOSSMIC am Kölner Standort sind bereits fest in die OPEN-Teams integriert, was einen wichtigen Meilenstein in der Wachstumsstrategie der OPEN Digitalgruppe markiert. QOSSMIC steht seit über einem Jahrzehnt für einzigartige Softwareentwicklung mit Symfony, PHP und ReactJS sowie für digitale Produktentwicklung – von der Konzeption bis zur technologisch anspruchsvollen Implementierung. Diese Expertise hat das Leistungsspektrum von OPEN in den vergangenen zwei Jahren bereits deutlich erweitert.

Mit der vollständigen Integration entstehen nun zwei spezialisierte Teams innerhalb der OPEN Digitalgruppe: Das Symfony Team und das Application Development Team. Patrick Dyckerhoff, Geschäftsführer des neuen OPEN Geschäftsbereichs Application Development, ergänzt: „Die enge Zusammenarbeit der letzten zwei weiteren Jahre hat gezeigt, wie gut sich unsere Kompetenzen ergänzen. Als vollständig integrierter Teil der OPEN Digitalgruppe können wir unsere Expertise in der digitalen Software- und Produktentwicklung noch gezielter einsetzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den OPEN-Teams noch mehr innovative digitale Anwendungen und Produkte zu entwickeln, die unsere Kund*innen im Markt erfolgreich machen.“

Thomas Fräger, Geschäftsführer von OPEN Software Development, betont: „Die vollständige Integration in die OPEN Digitalgruppe ist der konsequente nächste Schritt unserer erfolgreichen Zusammenarbeit. Sie ermöglicht uns, uns noch stärker auf unsere Kernkompetenz zu fokussieren: Mit tiefgehender Symfony-Expertise und modernsten Tools den digitalen Erfolg unserer Kunden zu garantieren. Unsere bewährten Entwicklungsprozesse bleiben dabei bestehen und werden durch das breite OPEN Technologie-Spektrum zusätzlich gestärkt.“

Die weitere Bündelung der Expertisen eröffnet Kunden beider Unternehmen neue Perspektiven: Von der technischen Exzellenz in der Softwareentwicklung bis hin zu ganzheitlichen digitalen Lösungen für schnelles und nachhaltiges Wachstum. QOSSMIC Kunden profitieren dabei von einem deutlich erweiterten Leistungsportfolio, das weit über die klassische IT-Beratung hinausgeht.

Über die OPEN Digitalgruppe GmbH:

OPEN ist ein führender technologiegetriebener Digital-Partner in Deutschland, der es versteht, state-of-the-art Technologien mit modernen Sales-Strategien für maximalen Projekt-Impact und Wachstum für seine Kunden in Einklang zu bringen. Mit über 250 Experten an vier Standorten in Deutschland treibt OPEN die digitale Transformation von Unternehmen voran. Das Ziel des Unternehmens ist es, das Beste aus jeder Phase der Customer Journey herauszuholen, um das Wachstum seiner Kunden zu boosten und ebenso deren Kunden zu begeistern. 

Als agiler Partner bringt OPEN Unternehmen mit intelligenten Geschäftsprozessen, State-of-the-Art-Plattformen und individuellen Lösungen auf die digitale Überholspur. Die Tech Experts von OPEN setzen modernste Technologien wie KI und personalisierte Customer Journeys um, während die Sales Experts branchenübergreifende Expertise und datengetriebene Marketing-Lösungen bieten. OPEN wurde vom BVDW als eine der TOP 25 Digitalgruppen in Deutschland ausgezeichnet und steht für messbare Erfolge und Innovationen im digitalen Zeitalter.