Die E-Commerce-Welt dreht sich schneller denn je. Als Tech-driven Experts beobachten wir die neuesten Entwicklungen nicht nur – wir gestalten sie aktiv mit. Hier sind die 5 wichtigsten Trends, die deinen Online-Shop 2025 auf das nächste Level heben.
Unser Geschäftsführer DX & Commerce, Peer Eschenbach, gibt zu jedem Trend spannende Einblicke in unsere Arbeitsweise. Er zeigt auf, wie wir bei OPEN diese Innovationen für unsere Kunden greifbar und nutzbar machen – von konkreten Erfolgsbeispielen bis zu strategischen Ansätzen unserer Expert*innen-Teams.
Der Trend geht klar zu flexiblen, API-first Architekturen. Headless Commerce ermöglicht dir maximale Freiheit bei der Frontend-Gestaltung, während das Backend robust und skalierbar bleibt. Das Beste daran? Du kannst blitzschnell neue Touchpoints integrieren und innovative Features ausrollen.
„Headless Commerce ist für uns mehr als nur Technologie – es ist der Schlüssel zu echter Business-Agilität. Wir helfen unseren Kunden, diese Flexibilität strategisch zu nutzen. Zum Beispiel haben wir kürzlich für einen Fashion-Kunden eine Headless-Architektur implementiert, die es ihm ermöglicht, neue Märkte in wenigen Wochen statt Monaten zu erschließen.“
– Peer, Geschäftsführer OPEN DX & Commerce
Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) wird digitale Zugänglichkeit 2025 Pflicht – und das ist gut so! Ein barrierefreier Shop öffnet nicht nur neue Zielgruppen, sondern verbessert auch die User Experience für alle Kund*innen. Unser Tipp: Starte jetzt mit der Optimierung für digitale Barrierefreiheit und sichere dir einen Wettbewerbsvorteil.
„Barrierefreiheit ist für uns ein zentrales Qualitätsmerkmal. Wir setzen dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz: von der technischen Umsetzung bis zur barrierefreien Content-Strategie. Ein Kunde aus dem Pharma-Bereich konnte durch unsere BFSG-konforme Implementierung seine Zielgruppe um 30% erweitern.“
– Peer, Geschäftsführer OPEN DX & Commerce
ChatGPT, Midjourney & Co. sind gekommen, um zu bleiben. Diese Tools revolutionieren nicht nur die Content-Erstellung, sondern das gesamte Kund*innen-Erlebnis. Von automatisierten Produktbeschreibungen bis zu personalisierten Service-Antworten – KI wird dein neuer Superpower-Boost.
„Generative KI ist für uns ein zentraler Innovationstreiber. Unser Team aus KI-Spezialistinnen und E-Commerce-Expertinnen entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die echten Mehrwert schaffen. Dabei setzen wir auf einen ganzheitlichen Ansatz: von der strategischen Beratung über die technische Implementation bis zur kontinuierlichen Optimierung. So stellen wir sicher, dass KI nicht nur ein Feature ist, sondern messbare Business-Impulse liefert.“
– Peer, Geschäftsführer OPEN DX & Commerce
Instagram, TikTok und Co. entwickeln sich zu vollwertigen Verkaufskanälen. Aber Achtung: Erfolgreiches Social Commerce braucht mehr als nur einen „Buy Now“ Button. Kombiniere authentischen Content mit smarter KI-Personalisierung für echte Shopping-Erlebnisse.
„Social Commerce erfordert eine perfekte Symbiose aus technischer Exzellenz und kreativem Marketing. Bei OPEN haben wir dafür dedizierte Teams aufgebaut, die beide Welten verbinden. Unsere Social Commerce Expert*innen entwickeln nicht nur technische Integrationen, sondern auch kreative Content-Strategien und datengetriebene Performance-Konzepte. Diese Kombination macht den Unterschied im modernen E-Commerce.“
– Peer, Geschäftsführer OPEN DX & Commerce
Die Zukunft gehört intelligenten KI-Agenten, die dein E-Commerce-Business automatisieren. Von dynamischer Preisgestaltung bis zur vorausschauenden Lagerhaltung – moderne AI Agents optimieren deine Prozesse in Echtzeit. Das Ziel? Maximale Effizienz bei minimaler manueller Intervention.
„Die Entwicklung intelligenter AI Agents ist eine unserer Kernkompetenzen. Unser Tech-Team vereint dafür Expertise in Machine Learning, Prozessautomatisierung und E-Commerce-Systemen. Wir verstehen uns als Innovationspartner, der die Potenziale von KI-gestützter Automation strategisch erschließt – immer mit dem Fokus auf messbaren Business Impact und nachhaltiges Wachstum.“
– Peer, Geschäftsführer OPEN DX & Commerce
Die E-Commerce-Landschaft 2025 wird von technologischer Innovation und intelligenter Automatisierung geprägt sein. Als OPEN Digitalgruppe helfen wir dir, diese Trends erfolgreich in deine digitale Strategie zu integrieren. Denn eines ist klar: Wer heute die richtigen Weichen stellt, wird morgen die Nase vorn haben.
Erfahre hier mehr über unserer Leistungsspektrum im E-Commerce sowie unsere Experten-Teams für Shopware und Shopify
Ab dem 28. Juni 2025 wird digitale Barrierefreiheit durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) für viele Unternehmen zur Pflicht. Doch statt dies als reine Pflichtaufgabe zu sehen, solltest du es als Chance für bessere Rankings begreifen. Denn: Google belohnt Websites, die für alle Nutzer*innen zugänglich sind, mit besseren Positionen in den organischen Suchergebnissen.
Google misst seit dem Page Experience Update aktiv, wie nutzungsfreundlich eine Website ist. Barrierefreie Websites punkten hier automatisch durch:
👉 SEO-Vorteil: Google belohnt optimierte User Experience mit besseren Rankings, da Nutzer*innen länger auf der Seite bleiben und seltener abspringen.
Google kann Bilder nicht „sehen“ – genau wie Screen-Reader benötigt die Suchmaschine Hilfe beim Bildverständnis:
👉 SEO-Vorteil: Alt-Texte sind ein direkter Ranking-Faktor, besonders in der Google Bildersuche. Zusätzlich verbessern sie die thematische Relevanz deiner gesamten Seite.
Google liebt Ordnung – genau wie Menschen mit Screenreadern. Eine barrierefreie Website nutzt semantische HTML-Strukturen:
👉 SEO-Vorteil: Google kann strukturierte Inhalte besser crawlen und verstehen. Das führt zu besseren Rankings und erhöht die Chance auf Featured Snippets.
Ein Video ohne Untertitel ist wie ein stummes Telefonat – weder Google noch hörgeschädigte Menschen können den Inhalt erfassen:
👉 SEO-Vorteil: Mehr indexierbarer Content bedeutet bessere Rankings. Zusätzlich steigt die Verweildauer durch barrierefreie Medieninhalte.
Barrierefreiheit und Google’s UX-Anforderungen überschneiden sich in vielen Punkten:
👉 SEO-Vorteil: Wer barrierefrei denkt, erfüllt automatisch viele von Google’s Qualitätskriterien für gutes Ranking.
Nutze unsere Checkliste für eine erste Einschätzung – und lass dich von unseren Expert*innen bei Barrierefreiheit und SEO auf das nächste Level bringen. Wir sind gerne für dich da, wenn du weitere Schritte angehen möchtest!
Hier findest du einen Überblick über unser Angebot zum Thema digitale Barrierefreiheit.
Im digitalen Raum geht es längst nicht mehr nur um Design und Funktion – Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen, ungehindert auf Inhalte zugreifen und diese nutzen können. Wir zeigen in diesem Werkstattbericht, wie wir mit unserem Expert*innen-Team Barrierefreiheit systematisch prüfen und messbar machen.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verpflichtet zum 28.06.2025 viele Unternehmen dazu, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Ein BFSG-Audit ist dabei der erste wichtige Schritt: Es analysiert systematisch alle potenziellen Barrieren und zeigt konkrete Wege zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen auf.
Bevor unser Audit-Team aktiv wird, evaluieren wir gemeinsam mit unseren Bestands- und Neukunden in einer gezielten Consulting-Phase den konkreten Bedarf und die Kosteneffizienz eines Audits. Dieser vorgeschaltete Strategieprozess hilft dabei, Ressourcen optimal einzusetzen und maximalen Mehrwert zu generieren.
Als zertifizierte Expert*innen für Barrierefreiheit prüfen wir sämtliche digitale Touchpoints auf Zugänglichkeit – von komplexen Kundenportalen über E-Commerce-Shops und Unternehmenswebsites bis hin zu PDFs, E-Mails und Newslettern. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine ganzheitliche Analyse: Jeder digitale Kontaktpunkt wird sorgfältig geprüft und optimiert. Mit dieser umfassenden Herangehensweise begleiten wir unsere Kunden von der ersten Analyse bis zur finalen Umsetzung auf dem Weg zur digitalen Inklusion.
„Automatisierte Tests decken schätzungsweise nur etwa 40% der Barrieren auf – oft geht es dabei nur um den technischen Rahmen, nicht aber um die tatsächliche Nutzererfahrung“, erklärt Skrollan, Leiterin unseres Frontend- und Designteams. „Deshalb setzen wir bei OPEN auf eine Kombination aus technischer Expertise und jahrelanger, menschlicher Erfahrung.“
Wie sieht diese Kombination in der Praxis aus? Wir haben unser Expert*innen-Team eine Woche lang bei ihrer Arbeit begleitet. Ihre Mission: Eine E-Commerce-Plattform auf Barrierefreiheit zu prüfen und konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Tauchen wir ein in den Arbeitsalltag unserer Accessibility-Expert*innen.
„Barrierefreiheit ist ein kontinuierlicher Prozess“, erklärt Skrollan, während sie uns durch den ersten Audittag führt. „Viele denken, wir würden einfach eine Software über die Plattform laufen lassen und bekämen dann eine Checkliste mit Fehlern. Die Realität ist viel komplexer – und spannender.“
Der Tag beginnt für das Audit-Team mit einer gründlichen Bestandsaufnahme. „Bevor wir in die technische Prüfung einsteigen, müssen wir die Seite wirklich verstehen“, erklärt Svenja, Frontend-Entwicklerin & Barrierefreiheit-Spezialistin, während sie methodisch durch die verschiedenen Bereiche einer E-Commerce-Plattform navigiert. „Bei Template-basierten Seiten wie diesem Shop erstellen wir zunächst eine detaillierte Übersicht aller Seitentypen. Jedes Template, jedes wiederkehrende Modul wird dokumentiert.“
Parallel dazu identifiziert das Team bereits potenzielle Herausforderungen. „Hier haben wir zum Beispiel ein komplexes Filtermodul von einem Drittanbieter“, zeigt Svenja auf ihrem Bildschirm. „Solche Komponenten erfordern besondere Aufmerksamkeit, da wir oft feststellen, dass gerade hier kritische Barrieren entstehen können.“
Tech-Expert*innen: Analysieren Code-Strukturen und technische Implementierung
UX-Spezialist*innen: Prüfen Usability und Nutzer:innenführung
Accessibility-Expert*innen: Evaluieren mit Screenreadern und assistiven Technologien
„Den ersten Überblick verschaffen wir uns mit einem automatisierten Tool“, erklärt Maks, während er Axe in seinem Browser startet. „Das ist wie ein erster Radar-Scan der Website. Es zeigt uns schnell strukturelle Probleme im Code auf – fehlende Alt*-Texte, unzureichende ARIA**-Labels oder Kontrastprobleme.“ Nach dem ersten Durchlauf öffnet er WAVE. „Wir prüfen gerne mit einem zweiten Tool gegen, ob es ähnliche Schwachstellen findet. So können wir besser einschätzen, wo wir später besonders genau hinschauen müssen.“ Das Analysewerkzeug arbeitet sich systematisch durch den Code und liefert weitere Hinweise auf potenzielle Probleme.
Doch Maks weiß um die Grenzen der Automatisierung: „Diese Tools decken nur etwa 40% der tatsächlichen Barrieren auf. Sie können nicht verstehen, ob ein Alt-Text wirklich aussagekräftig ist oder ob die Struktur einer Seite für Menschen logisch und nachvollziehbar ist.“ Er öffnet eine Produktdetailseite im Shop. „Hier zum Beispiel zeigt uns Axe zwar Fehler an, aber gibt uns auch den Hinweis mit, dass wir diese manuell überprüfen müssen. Und wenn wir uns die Seite mit einem Screenreader anhören, merken wir, dass die Reihenfolge der Informationen für blinde Nutzer*innen nicht intuitiv ist.“
Das ist der Punkt, an dem die menschliche Expertise ins Spiel kommt. „Wir nutzen die automatisierten Tests als Basis“, fährt Maks fort und öffnet den Screenreader VoiceOver. „Aber die eigentliche Arbeit beginnt erst danach. Jedes Element muss im Kontext seiner Nutzung geprüft werden. Ist die Navigation auch ohne Maus möglich? Sind die Fehlermeldungen im Formular verständlich? Macht die Struktur der Seite auch dann noch Sinn, wenn man sie nur hört?“
Screenreader (NVDA/VoiceOver): Test der Sprachausgabe
W3C Validator: Überprüfung der Code-Syntax
PDF Accessibility Checker: Analyse von PDF-Dokumenten
Browser-Tools: Unterstützung der manuellen Prüfung
„Jetzt wird’s spannend“, sagt Skrollan, unsere UX-Spezialistin, während sie verschiedene Testszenarien vorbereitet. „Wir simulieren jetzt echte Nutzungssituationen – vom einfachen Informationsabruf bis zum kompletten Checkout-Prozess.“
An ihrem Bildschirm sehen wir eine E-Commerce-Website. „Nehmen wir mal an, ich bin eine Nutzerin mit motorischen Einschränkungen und möchte ein Produkt bestellen“, erklärt sie. Skrollan navigiert ausschließlich mit der Tastatur durch den Shop. „Seht ihr das? Der Warenkorb-Button ist mit der Tastatur nicht erreichbar. Das ist eine kritische Barriere.“
„Besonders aufschlussreich sind die Tests mit dem Screenreader“, fügt Maks hinzu. „Wenn z.B. ein blinder Mensch den Preis nicht vor der Größenauswahl hört, wie soll er dann sinnvoll eine informierte Kaufentscheidung treffen?“ Er demonstriert, wie der Screenreader die Seite vorliest – und wie verwirrend die Reihenfolge der Informationen sein kann.
Am vierten Tag treffen sich alle Beteiligten zur Auswertung. „Jetzt bringen wir alles zusammen“, erklärt Skrollan. Auf einem großen Bildschirm sehen wir eine Matrix mit den verschiedenen Prüfbereichen.
„Wir kategorisieren die gefundenen Barrieren nach Schweregrad und Aufwand“, erläutert sie. „Ein nicht erreichbarer Warenkorb-Button ist kritisch und schnell zu beheben – das hat höchste Priorität. Die Optimierung der PDF-Dokumente ist auch wichtig, aber weniger zeitkritisch.“
Kritisch (sofort beheben):
Wichtig (zeitnah angehen):
Empfohlen (mittelfristig umsetzen):
„Ein Auditbericht muss mehr sein als eine Auflistung von Problemen“, betont Tina, während sie uns den Aufbau eines typischen Reports zeigt. „Wir liefern für jede identifizierte Barriere auch gleich die Lösungen mit.“
„Besonders wichtig ist uns die Nachvollziehbarkeit“, ergänzt Maks. „Zu jeder Barriere dokumentieren wir genau, wo sie auftritt und wie sie sich auf verschiedene Nutzergruppen auswirkt. Dazu kommen Screenshots, Code-Snippets und Links zu den entsprechenden WCAG-Kriterien.“
Die Präsentation der Ergebnisse ist ein wichtiger Moment. „Wir nehmen uns Zeit, alle Beteiligten mitzunehmen“, sagt Skrollan. „Die Entwickler*innen brauchen andere Informationen als das Marketing-Team oder die Geschäftsführung. In der Präsentation gehen wir auf die spezifischen Bedürfnisse ein.“
Nach der Übergabe ist vor der Umsetzung. „Wir beraten unsere Kund*innen von Anfang an und stehen ihnen auch über die Implementierung der Verbesserungen hinaus zur Seite, da Barrierefreiheit kontinuierlich stattfinden und geprüft werden sollte“, erklärt Tina. „Das kann von kurzen Code-Reviews über detailierte Redaktionsleitfäden bis hin zur vollständigen Begleitung des Optimierungsprozesses reichen. Und nach einigen Monaten prüfen wir gerne noch einmal, ob alle Maßnahmen greifen.“
„Eine barrierefreie Website ist keine Einbahnstraße“, betont Skrollan zum Abschluss. „Es ist ein kontinuierlicher Prozess der Verbesserung, bei dem wir unsere Kunden Schritt für Schritt begleiten. Das Ziel ist klar: Eine digitale Welt, die wirklich allen offensteht.“
Eine wichtige Erkenntnis aus unserer täglichen Praxis: Viele Systemanbieter – ob Content Management Systeme (CMS) oder Shop-Systeme – werben zwar mit „barrierefreien Features“, können aber keine vollständige BFSG-Konformität garantieren. Besonders kritisch sehen wir den Einsatz von sogenannten Overlay-Tools: Diese KI-gestützten Lösungen versprechen zwar schnelle Verbesserungen, können jedoch keine echte Barrierefreiheit gewährleisten. Im Gegenteil – häufig entstehen durch ihren Einsatz sogar neue Barrieren, und eine BFSG-konforme Umsetzung ist damit nicht möglich.
Der Grund ist eindeutig: Echte Barrierefreiheit geht weit über technische Grundfunktionen hinaus und erfordert durchdachte, individuelle Anpassungen. Deshalb empfehlen auch die Systemanbieter selbst die Zusammenarbeit mit spezialisierten Agenturen wie OPEN, um eine rechtssichere und nutzerfreundliche Umsetzung zu gewährleisten.
Möchtest du mehr über Barrierefreiheit erfahren oder deine Website einem Audit unterziehen? Hier findest du einen Überblick über unser Leistungsspektrum.
*Alt-Texte (Alternative Texte) sind unsichtbare Beschreibungen von Bildern, die von Screenreadern vorgelesen werden. Sie ermöglichen es, blinden oder sehbehinderten Menschen, den Inhalt und die Bedeutung von Bildern zu erfassen. Ein guter Alt-Text beschreibt präzise, was auf dem Bild zu sehen ist oder welche Funktion es erfüllt.
**ARIA-Labels sind spezielle HTML-Attribute, die zusätzliche Informationen für assistive Technologien bereitstellen. Sie helfen dabei, die Bedeutung und Funktion von Elementen wie Buttons, Links oder Formularen für Screenreader-Nutzer*innen verständlich zu machen. Zum Beispiel kann ein ARIA-Label einem „Schließen“-Button die zusätzliche Information „Schließt das Kontaktformular“ geben.